Rede gegen den Dekonstruktivismus J. Butlers

Die Butler-Bibel (= “Das Unbehagen der Geschlechter”) wird von nichtidentisches hier vortrefflich im Sinne des semantischen Hedonismus auseinander genommen - die Dekonstruktion der Geschlechter durch Tante Judith und ihre epigonenhaften RachegöttInen hat nichts zur Befreiung des Individuums beigetragen. In katechetischer Geduld sollen textuelle Schutthaufen hin und her bewegt werden, bis auch noch das Kopftuch, der Djihadismus und das suicide-bombing als Befreiungssymbolik plausibel erscheinen - der LINKSRUCK schafft diese Gedankeleistung übrigens ganz ohne Philosophiererei mit plumpen Freund-Feind-Denken im Rahmen der sog. Klassenanalyse nach Trotzky. Sollte nichtidentisches ein Poesiealbum führen, mein Dankestext: Hab so lange an den Texten von Judith B. gedarbt, ihre BauchrednerInnen haben mir manch mentalen Gram erzeugt. Dabei ist das alles Religion, Glaubenssache, sektiererischen Chanten wie bei Hare-Krishna . merci vielmals : ;)

references:
Evangelikale, Poststrukturalisten und Islam von Damien

 


Explore posts in the same categories: Bücher, Gender Studies, Identität, Ideologie, Kulturwissenschaft, Personen, Religion, culture, fröhliche Wissenschaft, queer

Comment: