Kolumbien: Operation Schachmatt
Ein kolumbianisches Drogenkartell,das von Linken weltweit mit Verve unterstützt wird,verliert auf einen Schlag ein Dutzend Geiseln. Die Politikerin Ingrid Betancourt wird nach über 6 Jahren Urwaldhaft von kolumbianischen Regierungstruppen befreit,das westliche Fernsehen freut sich mit der Familie aber die vorbereitende Beteiligung israelischer Sicherheitsexperten – Entebbe 1976 lässt grüssen – wird kaum erwähnt.
Besonders augenfällig ist die vollständige Abwesenheit des Stockholm-Syndroms bei Frau Betancourt.Das ist ja nicht immer so.Speziell in arabischen Krisengebieten und Warlordzonen ist der Leser ganz andere Stories von Geiseln gewohnt. Es fehlt eigentlich nur noch die Traumhochzeit einer deutschen Geisel mit einem fanatischen Djihadgeiselnehmer bei Frau de Mol im Fernsehen und die deutsche Dialogfähigkeit hätte ihren Zenith erreicht.






























[...] wird, daß weder der nationalsozialismus von chavez in venezuela noch das macho-guerilla-ding der farc irgendetwas zu tun hat mit “emanzipatorischen [...]
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July 27, 2008 at 2:59 am