Raumzeit

et Philolog

Archive for June 2007

Linksradikaler Sektenkrieg von “der chefblog” aufs Korn genommen

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antideutscher katechismus, ca-ira verlagDer antideutsche Katechismus hat die Hauptcharaktere dt. Linksradikalismus samt ideologischer Identitäten in seiner ganzen Tragik der Öffentlichkeit als Drama präsentiert – bei ca-ira bestellbar. Das ist nun 4 Jahre her und Autoren auf chefblog haben sich sicherlich aus viel niederträchtigeren Motiven an den Rechner gesetzt und ihr Verständnis linksradikaler Kriegszustände als satirisches Gleichnis dokumentiert (imc.de)- die Linke spaltet sich bekanntlich unaufhöhrlich in neue Zerfallsprodukte, nur unverbesserliche Fantasten glauben an ihre Weiterentwicklungsfähigkeit. Cliff Cosmos hat die Magdeburger Verhältnisse (Antiimps überfallen israelsolidarische Antifas) hier und hier beschrieben – vor ein paar Jahren gab es in Berlin einen vergleichbar kriminellen Zustand. Das Produkt auf chefblog ist nicht so gut-gut wie das Drama von der ADK, dafür aber ausführlich auf den aktuellen Stand gebracht: Satire, Antideutschenbashing oder Realismus? *kopfkratz* Was kann man gegen soviel angesammelte Debilität nur machen? Srrickilein empfiehlt “Heroin für Magdeburg” – eine wirksame Kampagne aus den frühen 90igern.

Fakten, Fakten, Fakten

29. Juni 2007

Liefert uns CNN bei Indymedia
alfons

Sondersendung;Hintergund Analyse und Akteure
CNN 29.06.2007 – 22:25

Sondersendungen zu den Kampfhandlungen:

Wonach in den letzten tagen hier auf Indymedia nur oberflächlige und verkürzte Darstellungen des Konfliktes aus der Mainstreampresse (antifa.de etc) gegeben hat wollen wir uns jetzt mal einer Analyse des Konfliktes und seiner historischen, politischn und sozialen Hintergründe. Ausserdem werden die wichtigsten Positionen der verfeindeteten Gruppen und eine Darstellung aller Beteiligten gegeben.

Wieder ereichen uns Bilder von Gewalt und Terror aus dem Nahen Osten zwischen Naumburg, Wernigerode und Magdeburg. Das Mulde-Tal ist in Aufruhr. Für uns unverständliche Bilder voller fanatisierter AAMD-Milizionäre die auf den Strassen marschieren auf allen Zeitungen. Und wieder die Bilder von Hochgerüsteten Sächsischen Antifas die auf ärmlich gekleidete Jugendliche aus dem Muldetal einschlagen. Und Bilder von der Armut und dem Elend in Magdeburg an dem angeblich Sachsen schuld sein soll, dabei kriegt keine Region aus der Kreuzberger Kneipenszene so viel Spenden wie Magdeburg. Zeit um einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Dem Konflikt zwischen den Magdeburgern und den Sachsen wird allgemein in den Medien ein grösserer Raum geschenkt als anderen ähnlichen Konflikten uisburg oder dem Saarland. Das liegt daran das der Konflikt von verschiedenen Gesellschaftlichen Gruppen und Teilen der internationalen Politik religös, politisch, kulturell und ökonomisch aufgeladen und instrumenalisiert wird. So guckt UN-Generalsekräter Tim Laumeyer einfach zu wie in Duisburg die Initativ e.v. wütet und verabschiedet andauernd Antisächsischen Resolutionen in dem Sachsen “Rassismus”, “Arpartheid” und ein “unsauberes Sprachbild” vorgeworfen werden.

So jetzt zur Propaganda von GIS und AAMD:

“Seit König August dem Sachsen litten die Sachsen-Anhaltiner, die Niedersachsen und die Angelsachsen unter der blutigen Herrschaft der Sachsen. Erst mit der Märzrevolution 1848 und der folgenden Herrschaft der Preussen bekammen die bäuerlich Orientierten Sachsen Anhaltiner etwas Grundrechte und waren nicht länger (nur noch) Leibeigene der Grossgrundbesitzer und Monarchen aus Dresden und Leipzig.” (Zitiert aus der Broschüre “Freiheit für das Mulde-Tal! Gegen die sächsische Unterdrückung” von 2007)

So biegt sich der antisächsische Mob die Warheit zurecht. Richtig ist das derer Grossteil der Sachsen aufgrund von Diskriminierungen wegen ihres Dialektes dazu gezwungen in den verschiedenen Adelshäusern des deutschen Reiches den Buchalter zu machen. Dadurch war es auch sie die bei den Magdeburger, Niedersächsischen und Angelsächsischen Bauern die Steuer eintrieben und dadurch im Volk als Symbol für “alles Böse” gesehen wurden. Wegen ihrem vermuteten “Einfluss auf die Monarchen” und ihrem Dialekt wurden sie für schlechte Ernten, die Pest und die Wende verantwortlich gemacht.
Erst nach endgültig Zerschlagen des Antisächsischen Blocks aus DDR und Sowjetunion waren die Bedingungen reif für eine politische emanzipation der Sachsen als Staat. Bis dahin mussten Millionen in den Sprachumerziehunglagern “hochdeutscher” SED-Funktionäre ihre Mundart lassen. 1989 konnte dann die seit 1848 andauernde Herrschaft der Madgeburger (zwischenzeitlich unterstützt von verschiedenen Regionalmächten: den Preussen, den Russen, den Nazis usw)
zu Fall gebracht werden. In Leipzig begann diese “friedliche Revolution” mit der kosmopolitischen-hedonistischen Forderungen “Nach Bananen, Birnen und DM!”. Seitdem geht es Aufwärts mit Sachsen und abwärts mit Magdeburg und dem Muldetal. Während sich nämlich in Sachsen, vor allem in Dresden-Neustadt und Leipzig-Connewitz eine aufgeschlossene, zivilgesellschaftliche Schicht von gutaussehenden, gutangezogenen, gutriechenden und extrem erfolgreichen Antifa-Checkern entstehen konnte und die “einzige Demokratie in Südostdeutschland (Sören Pünjer)” aufgebaut haben, grassieren die Sachsen-Anhaltiner noch in der regressiven Sülze aus Deutschpunk, SED-Ideologie und Bushido-Kosnum-auf-Kokain. Die Schuld dafür suchen sie nicht bei sich selbst und der Tatsache das sie sich nur damit beschäftigen die hübschen Websites aus Sachsen und sowieso den Sachsen an sich zu hassen, sondern natürlich bei Sachsen. Das ist eliminatorischer Anti-Sachsismus. Ganz egal was der Sachse macht, macht erst falsch. Greift er an, ist er der böse Antideutsche-Faschistische-Agggressor. Verhält er sich ruhig ist er die feige antideutsche Leseratte die Mann problemlos und ohne Konseqenzen bei jeder Infoveranstaltung angreifen kann. Für jeden Antifa kann die konseqenz daraus nur sein sich bedingungslos mit Sachsen zu solidarisieren und alle anti-sächsischen und verdeckt anti-sächsischen Kräfte mit aller Härte zu bekämpfen.

Antifa heisst Angriff!

Hier eine Darstellung der beteiligten Gruppen:

AAMD (Antifaschistische Aktion Madgeburg) / Auch Kassam-Brigade genannt

Gruppe aus Magdeburg die sich selbst als “internationalistische Widerstandsorganisation” begreift und für ein von Sachsen befreites “islamischen Gross-Anahlt” zwischen Prag und Berlin kämpft. Ihr wird vorgeworfen mit dem gemeinschaftlich mit der GIS und der Frauengruppe Magdeburg begangenen Angriff auf eine Infoveranstatung der verfeindeten – pro sächsischen- AIP und der Entführung 2 israelsolidarischer Antifas aus Leipzig den Konflikt begonnen zu haben. AAMD-Führer sprechen von “Veteidigung im Namen Allahs gegen die Besatzer und Kollaborateure”. Im gegensatz zur GIS wird die AAMD aber von Jürgen Trittin als “gemäßigt” eingestufft

Gruppe Internationale Solidarität Magdeburg

2002 aus der Muslimbrüderschaft Autonomer Zusammesschluss hervorgegangene Terrorgruppe. WIrd für unzählige Gewaltakte gegen Sachsen verschiedener politischer Strömungen verantwortlich gemacht. Verfügt in den Gebieten Stadtfeld Ost und Oelvenstaedt über einen soliden gesellschaftliche rückhalt die sich durch aus Kreuzberger Kneipenkollektiven bezahlter sozialer Basisarbeit erarbeitet hat. Sie beruft sich anders als die AAMD auf ein durch den Weddinger Ganster Rapper “Massiv” geprägte besondere Strömung im Islam die “Koks, Tätowierungen und billiges Bier” zu ihren Grundsätzen erklärt hat. Wird allgemein als sehr gefährlich eingeschätzt und kein Gesprächpartner. Laut ihrer Grundsätze fordert sie “alle Sachsen in Meer zu treiben” (Wobei im Unklaren bleibt welches Meer gemeint ist?). Die AIP saht die GIs sei “schlimmer als Hitler”

Frauengruppe Magdeburg

Das sich in der Magdeburger Szene Frauen und Männer nicht gemeinsam organisieren dürfen, wurde für die Frauen eine eigene Gruppe gegründet. Diese sind meist nicht weniger fanatisiert als ihre männnlichen Kollegen der GIS und werden als äusser gewaltbereit eingestufft. Meistens sind es die Frauen in Madgeburger WGs die die lustfeindlichen Regeln der “Rabatz (Magdeburger Version des Koran)” durchsetzten.

Antifa Info Portal magdeburg

Kleine pro-sächsiche Gruppe in Magdeburg, die hauptsächlich aus reichen sächsischen Exilstudenten besteht. Wurde in den letzten Tagen durch die Pogrome und die islamische Revolution in Magdeburg quasi zerschlagen. Führende Kader haben sich nach Leipzig und Freiburg zurückgezogen und fordern von dort aus internationale Unterstützung für die Pro-Sächsichen Minderheiten in Madgeburg. In Anti-sächsischen Kreisen werden der Gruppe gute Kontakte zum Leipziger Geheimdienst “LEA” und dem Conne Island Gesamtplenum um Sören Pünjer vorgeworfen, was aber nie bewiesen werden konnte. Die GIS meint die AIP sei “schlimmer als Hitler”

Sören Pünjer
Vorsitzender des Conne Island und der sächsischen Antifakoaltion. Wird für “Möser und Shatila”, das Massaker pro-sächsischer Sorben an Magdeburger Flüchtlingen bei Burg 1984 verantowrlich gemacht. Gilt als Hardliner innerhalb der sächsichen Antifaszene, ist in den letzten Tagen aber wegen der Entführung von zwei israelsolidarische Antifas durch die AAMD und durch Sexismusvorwürfe durch die Frauengruppe Tel Aviv (Schlimmer als Torsun!) in die Defensive geraten. Die Autonomen Kommunisten sagen Sören Pünjer wär “schlimemr als Hitler”

Die Vereinten Nationen (IL)

Ein Bündniss aus verschiedenen Gruppen bundesweit. Dominiert von den sogeannten G8-Gruppen (ALB,AVANTI,ALI,LIBERTADT,OA;FELS, Radikale linke, Rote Aktiok Kornstaedt) mit dem Sprecher Tim Lauymeyer der führ seine messerscharfen Analysen bekannt ist (Antisemitismus?, Nee ist kein Problem!) und von der WPRM als “schlimmer als Hitler” beschieben wurde. Versucht sich neutral zu geben fahren aber eindeutig eine durch die ALB, ALI und die OA geförderte Antisachsenpolitik. Auch wenn die Gruppe Fels versucht die antisächschen Ausfälle in Grenzen zu halten und gegenüber der Öffentlichkeit runterzuspielen

ALB Antifaschistische Linke Berlin

Grösste Gruppe der G8-Gruppe. Versucht in den Konflikt ein Waffenstillstand durchzusetzten. Die Lage hat sich verschärft seit Friedenstruppen der ALB bei Wenrigerode von sächsischen Bomben angegriffen und 17 getötet wurden. In Berlin versucht die ALB zusammen mit der ARAB die Strassen zu kontrollieren und anti-sächsiche Pogrome zu verhindern, sowie das Durchsickern pro-sächsischer Extremistengruppen nach Magdeburg zu unterbinden. Dennoch muss der Gruppe ein latent Anti-Sächische Grundhaltung attestiert werden.

Antifaschistische Revolutionäre Aktion Berlin

Gemässigte Anti-Sächsische Gruppe aus Berlin. Fordert einen gerechten Frieden und unterhält lose Kontakte zur Magdeburger Terrorszene, jedoch auch zur prosächsichen Front in Berlin (Kurl Lade Club, EAG). Kein Mitglied der Vereinten Nationen (IL), weil es die Konventionen zu Atomwaffen und Kinderarbeit nicht unterschreiben wollten, aber arbeitet eng mit der ALB zusammen. Hat im Berliner Sicherheitsrat aus Solidarität mit den Magdeburgern die Entsendung von Friedenstruppen per Vetorecht aufgehalten, befindet sich aber in Friedensverhandlungen mit der EAG

EAG – Emanzipative Antifaschistische Gruppe Pankow

Pro-Sächsiche Gruppe aus Berlin-Pankow. Traditionell verfeindet mit ARAB,AIWP und AW. Befindet sich grade in Friedensverhandlungen mit der EInehitsregierung Bunte Kuh. Haben zwar die Checkpoints nach Weissensee (ARAB-Hochburg) schliesen lassen, jedoch haben sie es bisher bei verbaler Solidarität mit Sachsen belassen.

Münsterland-Räte:

Pro-Sächische Volksversammlung in Münster. Bewaffneter Arm sind die schwer bebrillten Adorno Brigaden. Gehörten zur Heeresgruppe Süd-Ost die bei Wernigerode von der KASSAM-Brigade der AAMD aufgerieben worden. Haben schwere Verluste erlitten. Gruppieren sich neu. Eine der ersten pro-sächsischen Kräfte die in den eskalierenden Konflikt eingriffen

AIWP – Antifa Initative für ein weinrotes Prenzelberg

Feigenblatt der ARAB. Teil der Einheitsregierung Bunte Kuh

AKP – Antifa Klein Pankow

Feigenblatt der ARAB. Teil der Einheitsregierung Bunte Kuh

AW – Antifa Weissensee

Feigenblatt der ARAB. Teil der Einheitsregierung Bunte Kuh

Marburg, Frankfurt und Giessen:
Hochburgen Prosächsicher Kräfte (Antifa_F, gruppe dissident) in Hessen

Heilbronn, Stuttgard: Hochburger Antisächsicher Kräfte (Revolutionäre Aktion Stuttgard) in der Region

Israel-Soli-Brigaden:

Einheitsmiliz aller südwestdeutscher Pro-sächsicher Gruppen. Wurde bei Wernigerode in verlustreiche Kämpfe verwickelt, konnte jedoch durch einen Rave mit der Friedrichshainer Elektroband Egotronic bei der nationalen Dorfjugend punkten.

Tokio Hotel: ursprünglich aus Madgeburg stammende Gruppe die international auf die homophobie und die barabarischen Praktiken in der Magdeburger Szene aufmerkam macht und dazu aufruft keine “falsche Solidariät” mit GIS und AAMD zu zeigen. Spricht sich offen für die totale Vernichtung Magdeburgs aus.

(Ba) HAMAS

Ultrasächsiche Zeitungsredaktion der früher auch Sören Pünjer angehörte. Begründer des sächsischen Diskurses nach 89. Findet das die AIP von AAMD und GIS und Frauengruppe Magdeburg zurecht auf die Fresse bekommen haben, weil “mensch sich einfach nicht in Orten des grassierenden hässlichen und infantlilen Linksradikalismus wie dem Eine Welt Haus Magdeburg aufhält”. Ist in der sächsichen Szene zunehmend isoliert, aber gern gelesen. Das Feindbild schlechthin für alle Madgeburger, egal wo sie Wohnen. (Legendär ihre Infoveranstaltung Beruf:Magdeburger im Kreuzberger Kato)

Redical M
Prosächsiche Gruppe aus Göttingen. Ist in besitz eines Flakgeschützes.

ALI
Antisächsische Gruppe aus Göttingen, wurde von der redical m zurückgeschlagen. Teil der G8 in der IL

Schweiz – Internationale Hochburg antisächsischer Gruppen. Besonders berüchtigt Zürich: http://www.aufbau.org

Wien: Ebenfalls Hochburg antisächsischer Gruppen , hier das Antiimperialistische Komitee das nach der Machtübernahme der AAMD “Es lebe die AAMD!” forderte und zur bedinungslosen Solidarität gegen Sachsen aufruft. Hat zusammen mit den Züricher Kräften bei Nürnberg mit der OA vereinigt und marschiert gen Magdeburg (oder Dresden)

Autonome Kommunisten/ Gegeninformationsbüro/linksradikales 1.Mai Plenum etc :

Extrem Anti-Sächsische Gruppen aus Kreuzberg. Finanzieren seit Jahren die Arbeit der GIS und AAMD. Haben Sachsen das existensrecht abgesprochen und wollen sich Atomar bewaffen um Magdeburg zu Helfen. Halten sich aber zur Zeit noch an den von ALB und ARAB durchgesetzten Waffenstillstand . Werden als sehr gefährlich eingestuft Wurden von Zentralrat der Sachsen schlimmer als Hitler genannt.

Volkswiderstandsbewegung der Welt / Mumia Block vom Karneval der Kulturen

Nach sächsischer Propaganda der bewaffnete Arm der Autonomen Kommunisten/Gegeninformationsbüro. Aber in wirklichkeit organisatorisch unabhänige, äussert gewaltbereite Anti-Sachsen. Bekannt für ihre “Anti Sächsische Aktion T-Shirts”

Frauengruppe Tel Aviv

fordert die Abschiebung der Frauengruppen MD in den Gazastreifen und Ausgehverbot für Tim Lauymeyer. Wirft aussderdem
Sören Pünjer vor ein Sexist und “schlimmer als Hilter ähh… Torsun zu sein

Antifa Marzahn Hellersdorf:

Prosäschische Gruppe die versuchte die Sperre von ALB und ARAB zu durchbrechen, doch kläglich scheiterte.

Egotronic – Electrotrashband aus Friedrichshain. Extrem pro-sächsich. Nur Sören Pünjer soll nach Aussagen der Frauengruppe Tel Avin schlimmer als Egotronic Sänger Torsun sein.

Gruppe TOP

gemässigte Prosäschische Gruppe aus Berlin von der 2 Mitlgieder gestern Nacht am Kreuzberger Heinrichplatz von Mitglieder der WPRM gesteinigt wurden.

SpAD – Spartakistische Arbeiterpartei Deutschlands:

Findet die Idee der Autonomen Kommunisten Kreuzberg gegen die sächsiche Bedrohung Atomar aufzurüsten gut. Ansonsten unerträglich

Avanti: Gruppe aus Nordeutschland. Unentschlossen bzw reflektiert Antisächsisch. Mag dafür Hooligans, Ausländer und Dorfkids nicht.

RGG – Rotes Gewaltgewitter
irgendwelche Irren

Ex-Linksruck: ehemalige anti-sächsiche Trotzkisten die zur Hare Krishna übergelaufen sind und einen “dritten Weg” abseits von Madgeburg und Leipzig propagieren

GFFDB :Gute Führung für die Bewegung)

Will frieden schaffen indem sich alle auf ihre totalitären Gemeinsamkeiten besinnen

Deli-Plenum von antifaschistischen Gruppen aus Mecklenburg-Vorpommern:
neutral bzw tagt noch

pink+silbernen Genderfraktion: politischer Arn der Clwnsarmee. Hat allen beteiligteb Gruppen das Definitionsrecht abgesprochen

Clownsarmee: bewaffneter Arm der oink-silbernen Genderfraktion, hat sich auf der Berliner Torstrasse bei Wehrsportübungen im Zusammenhang mit der Mobilmachung richtung Madgeburg versehntlich durch “friendly fire” selbst totgelacht.

solid.org bremen: ist für die Zündung der atombombe in Bremen verantwortich und für die Flüchtlingsströme richting Oldenburg

Köln (Ex-Antifa K): Hat sich mit allen unsolidarisch erklärt und sich aus Deutschland zurückgezogen

Riflin Brigade – antisäschische Brigade aus Münster. Hat den kommandanten der schwer bebrilten Adorno Kommandos festgenommen

AADAOO(AutonomeAntiAntifa OhneOrganisation) – Techno Antifa aus F-Hain

Antifa Aufstand Köpenick: verbalradikale Pro-Sächsische Antifa aus Berlin. Ruft zum Sturm auf Kreuzberg auf um eine Situation wie in Madgeburg zu verhindern,

die kretzberger landwehr in gründung:
steht geschlossen hinter der Weltrevolution

Jürgen Trittin : ehemals Kommunistischer Bund, ist für Verhandlungen mit der AAMD

Rote Hilfe: Stömungsübergreifende Antirepressionsorganisation. Sucht nach Möglichkeiten des Friedens
Davor wurden bereits die neuesten News bekannt:

breaking news m-info 29.06.2007 – 22:03

Das bisher neutrale München scheint nun in die Kampfhandlungen eintreten zu wollen. Unbestätigten Informationen zu Folge hat der Gegenstandpunkt in der heimlichen Hauptstadt jahrelang an einer gigantischen ARMEE von KLONKRIEGERN gearbeitet, die nun ins Feld geschickt werden soll. Das ZK des GSP hat sich inzwischen im Rathaus einquartiert, und von dort aus die sofortige Abschaffung von “Freiheit&Demokratie” proklamiert. Die Armee der Klonkrieger wurde mit grauen Heften und Uniformen ausgestattet und macht sich nun auf den Weg nach Norden, um den Rest Deutschlands zu befreien. Die Klonkrieger sind unbeirrbar und per Chip im Kopf direkt mit Karl Helds Gehirn angeschlossen. Gegen diese unbeiirbare Übermacht hat die dezimierte Restlinke wohl keine Chance…

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June 30, 2007 at 10:40 am

Postkoloniale „Feministen“ und ihre ›Liaison dangereuse‹ mit dem Islam

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Nazi-Nichten, Selbstviktimisierung, politische Theologie
21. Juni 2007, Berlin
Vom 21.bis zum 23. Juni 2007 hielt das „Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien“ der Humboldt-Universität zu Berlin unter der Bezeichnung „De/Konstruktionen von Okzidentalismus. Eine geschlechter-kritische Intervention in die Herstellung des Eigenen am Anderen” eine „Internationale Konferenz“ ab. Diese wurde u. a. von der /Deutschen Forschungsgemeinschaft/ und der /Rosa-Luxemburg-Stiftung/ unterstützt. Die Eröffnung der Konferenz nahm die Gruppe /Hedonistische Mitte – Brigade Mondän/ zum Anlass, das hier als PDF-Version dokumentierte Flugblatt „Postkoloniale ‚Feministen‘ und ihre ‚Liaison dangereuse‘ mit dem Islam“ zu verteilen…

via Aktuelles von der Bahamas-Redaktion

Sloterdijk zum 60. Geburtstag

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Rüdiger Safranski beglückwünscht seinen Kollegen: Peter Sloterdijk wird sechzig.

references:
Sloterdijk bei Suhrkamp
Safranski bei amazon

Beide im ZDF: Philosphisches Quartett

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June 27, 2007 at 7:36 pm

100. Geburtstag Hedwig Bollhagen

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Sie bezeichnete ihre Keramik schlicht als Töppe. Zwei deutsche Diktaturen konnten ihre Arbeit nicht unterbrechen, der real existierende Sozialismus sicherte sozusagen ihr manufakturielles Arbeiten, das im Westen nach dem 2. WK einging. Ich bin mit dem Geschirr von HB aufgewachsen, am liebsten war mir die gelb-grüne Teetasse mit dem Hühnermotiv ans Herz gewachsen.

Hedwig Bollhagen; Quelle: dpa

Hedwig Bollhagen war eine der bedeutendsten Keramik-Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts. Stets blieb sie ihrem Konzept treu: das Fertigen ästhetischen Gebrauchsgeschirrs, schlicht in der Form, modern – aber nicht modisch. Nun jährt sich Hedwig Bollhagens Geburtstag zum 100. Mal.

In der Galerie Theis, Neufertstrasse 6 in Berlin-Charlottenburg – unweit vom Schloss Charlottenburg – können Steingut,Keramiken und Fayencen besichtigt und erworben werden oder noch besser: Ein Besuch in ihren Werkstätten in Oberkrämer/Marwitz und wenn Geld übrig sein sollte, kann eine Summe als Zustiftung zur Hedwig Bollhagen Stiftung eingesetzt werden. So können auch zukünftige Generationen die hübschen Sachen vor Ort anschauen.

update juli 2007

Zur Geschichte der Keramikwerkstätten in Marwitz hat mir Juebe (Achtung,Text ist ganz rechts abgelegt) noch massig Hintergrundinfos vorgelegt: Die Werkstätten waren eigentlich im Besitz der Bauhaus-Keramikerin Grete Loebenstein (1899 – 1990), die ihren Betrieb auf Druck der Nazis weit unter Preis verkaufen musste, sie floh 1934 als Jüdin aus Deutschland nach Bornholm. So ganz koscher ist der Betrieb von Frau Bollhagen doch nicht erworben worden und sowohl die DDR als auch die wieder vereinte BRD übt sich in den üblichen historischen Auslassungen. Hier wurde vor der formalen Arisierung eine jüdische Künstlerin und Gewerbefrau aus Brandenburg vertrieben und das mit allen Methoden der noch frisch gewählten Nazidiktatur.

Ausgangspunkt meiner Betrachtung war eine Kindheitserinnerung an eine Teetasse mit Hühnermotiv, herausgekommen ist wieder einmal: Der Tätergeneration, resp. deren Selbstinszenierungen, ist einfach nicht über den Weg zu trauen. Nie!

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June 21, 2007 at 9:38 pm

Posted in culture, Egoshice, Personen

Boneheadtreffen: Gruppe47

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Anaximander berichtet vom Treffen der Gruppe 47 Veteranen im BE am Schiffbauerdamm. Meine Assoziationen zu dem Nachkriegsdebattierclub der heimgekehrten Wehrmachtslandser fallen noch düsterer aus als die des Eckhard Fuhr – der nur seinem Brötchengeber retrospektiv, historisch einen Gefallen schuldig zu sein scheint. Klaus Brieglebs Buch “Missachtung und Tabu” rezensiert unter dem Titel “Die Shoah ausgeblendet”von Andrea Blechschmidt . Von Felix Klopotek empfehle ich den Beitrag in der jungle-world “Zum Antisemitismus in der Gruppe 47“.

references:
Gruppe 47 wiki.de

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June 18, 2007 at 7:09 pm

Foucault bei MERVE

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Die Bändchen aus dem MERVE-Verlag geben einen guten Einstieg in das Denken von Michel Foucault und sie lassen sich wegen des handlichen Formats ideal in U+S-Bahn wegschmökern. Die Schwarten fallen dann etwas leichter im Verständnis aus.

232. Michel Foucault
Das Leben der infamen Menschen

Herausgegeben und übersetzt von Walter Seitter
75 Seiten 8 EUR ISBN 3-88396-165-5 Berlin 2001

1977 ist der Text französisch erschienen, geschrieben als Vorwort für eine Sammlung von Dokumenten zur Geschichte der Internierung im Frankreich des 17. und 18. Jahrhunderts. Das Buch kam nicht zustande, geblieben ist dieser großartige Text, den Deleuze als ein Meisterwerk feierte. Michel Foucault ruft darin die verrufenen Leben der kleinen Alltags- ungeheuer in Erinnerung. Es geht um Familienzwist, um unliebsame Mitmenschen, die aus dem Verkehr gezogen werden sollen. Um Fehlverhalten, das ans Licht gebracht wird durch Anklageschriften. „Ich war auf die Suche gegangen nach jenen Teilchen, deren Energieladung umso größer ist, je kleiner und unscheinbarer sie selbst sind.“ (Foucault) „Durch die Konfrontation mit der Macht, sind diese Fälle sichtbar geworden, sie haben ein Spiel begonnnen, … das heute neu belebt ist in den Outings der Schmuddel-Talkshows“ (Göttler, SZ)

perlentaucher / zeit

249. Michel Foucault Der anthropologische Zirkel
Aus dem Französischen von Markus Sedlaczek
68 Seiten 6,80 EUR ISBN 3-88396-182-5 Berlin 2003

Mit dem anthropologische Zirkel liegt erstmals eine vollständige Übersetzung des letzten Kapitels von Foucaults Histoire de la folie vor. Foucaults Überlegungen im Schlusskapitel seines ersten großen Hauptwerks münden in eindringliche und aufschlussreiche (bislang nicht ins Deutsche übersetzte) Analysen zweier “lyrischer Ausbrüche” der Sprache des Wahnsinns: Sade und Goya. Durch sie habe “die abendländische Welt die Möglichkeit erhalten, in der Gewalt ihre Vernunft zu überschreiten und jenseits der Ver- sprechungen der Dialektik die tragische Erfahrung wiederzufinden”. Mehr noch: Nach und seit ihnen gehöre “die Unvernunft zu dem, was für die moderne Welt in jedem Werk entscheidend ist, das heißt zu dem, was jedes Werk an Mörderischem und Zwanghaften enthält”. “Der Moment, in dem Werk und Wahnsinn gemeinsam entstehen und sich vollenden, ist der Beginn jener Zeit, in der die Welt von diesem Werk vor Gericht zitiert wird”.

Foucault und die Künste / triggerfish

218. Michel Foucault
Die Malerei von Manet

Aus dem Französischen von Peter Geble
63 Seiten 14 farbige Abb. 10,50 EUR ISBN 3-88396-150-7 Berlin 1999

“… eine gut lesbare Studie und gleichzeitig eine Einführung in die Problematik der modernen Malerei, als dessen Vorläufer Manet uns hier mit gutem Recht präsentiert wird. Für Foucault macht Manet das Bild selbst zum Thema der Malerei. Das Bild wird so zum Objekt, auch durch die Einbeziehung der Materialität der Leinwand.” (Michael Glasmeier, Zitty)

197. Michel Foucault
Diskurs und Wahrheit. Die Problematisierung der Parrhesia
Herausgegeben von James Pearson
Aus dem Amerikanischen von Mira Köller
189 Seiten 13,50 EUR ISBN 3-88396-129-9 Berlin 1996

6 Vorlesungen, die 1983 an der University of California in Berkeley gehalten wurden: Wer ist in der Lage, die Wahrheit zu sagen? Mit welchen Folgen und mit welcher Beziehung zur Macht? Parrhesia bedeutet freimütig und aufrichtig die Wahrheit zu sagen und ist zuallererst eine Praktik, der es um die Übereinstimmung zwischen Denken und Leben geht.

republicArt

77. Michel Foucault
Dispositive der Macht. Über Sexualität, Wissen und Wahrheit

Übers. von Hans-Joachim Metzger, Ulrich Raulff, Elke Wehr, Jutta Kranz, Monika Metzger, Walter Seitter
232 Seiten 10 EUR ISBN 3-920986-96-2 Berlin 1978

“Verweigere den alten Kategorien des Negativen (Gesetz, Grenze, Kastration, Mangel, Lücke), die das westliche Denken so lange als eine Form der Macht und einen Zugang zur Reali-tät geheiligt hat, jede Gefolgschaft! Gib dem den Vorzug, was positiv ist und multipel, der Differenz vor der Uniformität, den mobilen Dispositiven vor den Systemen! Glaube daran, daß das Produktive nicht seßhaft ist, sondern nomadisch!”

61. Michel Foucault
Mikrophysik der Macht. Über Strafjustiz, Psychiatrie und Medizin

Übers. von Walter Seitter, Ulrich Raulff, Gerburg Treusch-Dieter, Hans-Joachim Metzger, Hans-Ulrich Möhring, Werner Garst
134 Seiten 8 EUR ISBN 3-920986-79-2 Berlin 1976

“Wenn die Gespräche Foucaults integraler Bestandteil seines Werkes sind, so deshalb, weil sie die historische Problemstellung jedes seiner Bücher auf die Konstruktion des aktuellen Problems (Wahnsinn, Bestrafung oder Sexualität) hin verlängern.” (G. Deleuze, 1986)

133. Michel Foucault
Vom Licht des Krieges zur Geburt der Geschichte
Hrsg. von Walter Seitter
60 Seiten 6,50 EUR ISBN 3-88396-053-5 Berlin 1986

“Wer ist auf die Idee gekommen, daß die Zivilordnung eine Schlachtordnung ist? Wer hat den Krieg im Filigran des Friedens wahrgenommen? Wer hat im Lärm und im Wirrwarr des Krieges, wer hat im Schlamm der Schlachten das Erkenntnisprinzip der Ordnung, des Staates und seiner Institutionen gesucht?” (M.F.)

121. Von der Freundschaft
Michel Foucault im Gespräch

Übers. von Peter Gente, Marianne Karbe, Walter Seitter
143 Seiten 9,50 EUR ISBN 3-88396-041-1 Berlin 1985

ars erotica, ars theoretica, ars politica (Michel Foucault)

167. Michel Foucault
Was ist Kritik?

Aus dem Französischen von Walter Seitter
64 Seiten 6,50 EUR ISBN 3-88396-093-4 Berlin 1992

“Erst in der Rückschau wird deutlich, inwiefern es sich bei Foucaults Vortrag aus dem Jahr 1978 um ein Wegkreuz gehandelt hat. Foucaults Frage nach der Kritik ist eine verschobene Urszene, die über das frühere Werk Rechenschaft ablegt – und die Fäden, die das Spätwerk webt, im noch unverknüpften Zustand zeigt.” (Armin Adam, Süddeutsche Zeitung)

68. Michel Foucault/Gilles Deleuze
Der Faden ist gerissen

references:

Foucault ist wieder im Kommen

 

Written by admin

June 12, 2007 at 6:28 pm

Kultur in Leipzig

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update:
es bleibt scheisse in der zone, npd-blog meldet : Halberstadt: Neonazis jagen Schauspieler , Halberstadt: rechte Überfälle, öffentliche Ignoranz & Böhse-Onkelz-Flyer.
der spielleiter will halberstadt allerdings nicht den faschos überlassen, er verbleibt mit seinem ensemble in dem seit jahren bekannten braunen drecksnest, in dem die polizei mit den nazis gemeinsame sache macht und hält aus. die inszenierung der rocky horror picture show bleibt auf dem spielplan.

Ist ja nicht alles im Eimer in der tiefen Ostzone: Neben den Leuten von der Redaktion der PHASE2 treffen sich dort auch die Paradiesvögel aus der Gothic-Scene, eine remineszente Fussnote persönlich geschätzter Musikkultur in den 80igern. Unglaublich, dass dieses Konzept immer noch seine Anhängerinnen findet.

Fotostrecke: Wave-Gotik-Treffen in Leipzig

references:
verhaltenstips für tramfahrten in potsdam
gibt tofu
keine polizei in rassau von dissi
Augenzeugenbericht aus Halberstadt von classless kulla
Dammbrüche
von Café Morgenland und Fluchschrift

Written by admin

June 9, 2007 at 7:31 pm