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Archive for March 2008

Völkermord in Ruanda und die Literaten

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sartre rde65 sartre 181Bärfuss 100 Tage

Sartre hat sich zwangsweise kurz nach dem 2. Weltkrieg mit der Frage befasst,was ist Literatur? [Qu’est ce que la littérature? (1947)].In den späten 50igern wurde sein Text in der rde-Reihe [rde#65] von Ernesto Grassi bei Rowohlt herausgebracht,erst seit den 80igern gibt es eine Neuauflage in der Übersetzung von Traugott König,die um die Fussnoten und Anmerkungen ergänzt wurde – erst mit diesen Zufügungen wird der Streitraum genauer deutlich,in dem sich Sartre mit seinen Essays Ende der vierziger Jahre bewegte. Die politische Erbauungsliteratur der 60/70iger Jahre war ein Versuchsmoment der Aufnahme von Sartres Einmischungs-Verdikt. Gonzo fasst in seinem Leserkommentar die damalige Diskurs-Situation trefflich auf amazon so zusammen:

In seiner Zeitschrift “Temps Modernes” trat Sartre in mehreren Artikeln für eine engagierte Literatur ein, was ihm einige polemische Kritik im Stile von “Dann treten Sie doch der Kommunistischen Partei bei” einbrachte. Als Erwiderung darauf verfaßte er 1947 den Essay “Was ist Literatur?” In den Kapiteln “Was ist Schreiben?”, “Warum schreiben?”, “Für wen schreibt man?” und “Situation des Autors 1947” gibt versucht er eine Definition von Literatur, die erklären soll, warum Prosa (aber weder Lyrik noch andere Kunstformen wie Malerei und Musik) engagiert sein muß. Die Forderung nach einer “zeitgenössischen” Literatur von einem der einflußreichsten Denker des 20. Jahrhunderts hatte erheblichen Einfluß auf die Nachwelt, beispielsweise die Literatur der 60er Jahre. Einfach zu lesen ist der Text sicher nicht, aber die Lektüre lohnt sich für alle Literaturinteressierten und ist quasi Pflicht für Studenten. Diese Ausgabe enthält zudem nützliche Literaturhinweise und erklärende Fußnoten.

BärfussSartres Verdikt,Prosa muss engagiert sein,erfährt eine Neuauflage an einem negresquen Stoff,der vor den Augen der gesamten Weltöffentlichkeit in der ersten Hälfte der neunziger Jahre stattfand: Der Genozid der Hutus an den Tutsis in Ruanda – UNO,Medien und Wissenschaft waren nur Zuschauer dieser grausamen Charade. Nun hat sich Lukas Bärfuss dieser Thematik literarisch in seinem Roman “Hundert Tage” angenommen. Das Buch wird vom Wallstein-Verlag in Göttingen wie folgt beworben:

Die Geschichte eines moralischen Irrtums, der in Ruanda eines der größten Verbrechen des Jahrhunderts ermöglichte. Der Roman zweier Menschen, die im Chaos ihrer Zeit um ihre Unschuld kämpfen. Ruanda, April 1994, in Kigali wütet der Mob. David, Mitarbeiter der Schweizer Entwicklungshilfe, hat das Flugzeug, mit dem die letzten Ausländer evakuiert wurden, abfliegen lassen. Er versteckt sich hundert Tage in seinem Haus, vom Gärtner mit Nahrung versorgt und mit Informationen über Agathe, Tochter eines Ministerialbeamten, die der Grund für sein Bleiben ist. Die vergangenen vier Jahre ihrer Liebe ziehen ihm durch den Kopf, die Zeit, die er als Entwicklungshelfer in Kigali verbrachte. Millionen wurden in ein totalitäres Regime gepumpt, das schließlich, als es die Macht an eine Rebellenarmee zu verlieren drohte, einen Genozid organisierte. Auch David wurde zum Komplizen der Schlächter, und als die Aufständischen Kigali einnehmen, flieht er mit den Völkermördern über die Grenze. Dort findet er in einem Flüchtlingslager Agathe wieder, aber es ist nicht die Frau, die er einmal liebte. (via perlentaucher)

David Signer hat in der WELTWOCHE seine erhellende Rezension “Wenn Schweizer Afrika retten wollen” zu Lukas Bärfuss stofflichem Motivierungsprozess veröffentlicht. Er schreibt:

Letzten Herbst meldete sich Theaterautor Lukas Bärfuss unter dem Titel «Warum schweigen die Schweizer Schriftsteller?» im Tages-Anzeiger zu Wort. Er beklagte das Verstummen der Intellektuellen im Land angesichts eines Wahlkampfs, der die britische Zeitung The Independent zur Schlagzeile «Switzerland: Europe’s heart of darkness?» inspiriert hatte. Bärfuss fragte sich, wo die kritische, engagierte Literatur geblieben sei. Es gehe nicht darum, zu den untauglichen, pfeiferauchenden Vorbildern der Vätergeneration zurückzukehren, aber diese Abwendung dürfe auch nicht einfach zum Schweigen verführen. Bärfuss’ ziemlich wirrer Artikel trat eine kleine Debatte los, und dann widmeten sich die heimischen Schriftsteller wieder ihrer kleinen, vertrauten Welt.

Martin Halter fasst das Anliegen von Bärfuss in folgende Begriffe: Die Schweiz schwimmt in den Blutbädern, die andere anrichten. Kehrt der politische Roman zurück, und gar in die Schweiz? Dafür spricht der aufwühlende Roman von Lukas Bärfuss über den Völkermord in Ruanda.

Grundsätzlich verfolgt der Roman zoomartig die Ethik von schweizer Entwicklungshelfern mit all ihrem tugendhaften Ballast in Zentralafrika. Die Ethik entpuppt sich als funktionales Rädchen im Räderwerk des Völkermordplanes in Ruanda . Alle Organe – denen der wohlmeinende Beobachter diese Funktion nie zugetraut hätte – haben prospektiv wie auch in der Rückschau völlig versagt. Dieses Versagen wurde aber nicht in eine Änderung der Praxis umgesetzt – Irren ist menschlich- stattdessen wurde lieber das Mäntelchen des Schweigens/der Ahnungslosigkeit über die Causa gelegt. Eine PR-taugliche Änderung der Sprache sollte ausreichen,um Entwicklungshilfe so weiter zu machen wie bisher.

Nun sind 800 000 tote Tutsis kein Pappenstiel und die Entwicklungshelfer nur ein verantwortlicher Teilbereich,das Abgeben von Verantwortung an grössere Institutionen – z.B. die UNO – liegt nahe. Aber die Infrastruktur für das Gemetzel wurde von Entwicklungshelfern aufgebaut, es wurden Wäldchen gepflanzt, Brunnen gesetzt,Telefonleitungen gelegt und Strassen gebaut. Strassen,auf denen die Lastwagen der Mörderbanden von Ort zu Ort fuhren,um mit Macheten (wer hat die eigentlich bezahlt?) den geplanten Genozid umzusetzen.Bei kritischer Selbstreflexion müsste den Entwicklungshelfern ihr Gutmenschentum förmlich im Halse stecken geblieben sein.Tat es aber nicht. Bärfuss klagt diese Heuchelei in seinem Buch an. Wenn aber die Dabeigewesenen sich so unwissend und unschuldig wähnen,wie soll die schreibende Zunft mit der Seismik ausgestattet sein,solche Misstände anzuprangern? Das wäre ganz einfach: Anspruch und Wirklichkeit sollten einem kritischen Vergleich unterzogen werden,alles ander wäre Fatalismus,Schicksalsglaube.Dann schweigt auch die schreibende Zunft lieber.

Zugegeben,der Vorwurf von Bärfuss kommt mit einer unverschämten Verallgemeinerung daher,die schwer verdaulich ist. Er wird auf dem Literaturblog von Emil Zopfi wie folgt beantwortet:

«Warum schweigen die Schweizer Schriftsteller?» Die Antwort ist einfach: Gebt uns Raum in der Zeitung und wir schreiben. Oder lest unsere Bücher.

Hier beisst sich die Katze in den Schwanz,am unsicheren Broterwerb lag es wohl nicht – eher fehlte doch die Idee vom eigentlichen skandalon – da nehme ich mich selbst garnicht aus. Und Lukas Bärfuss zeigt,dass es anders gehen kann,wenn auch erst 14 Jahre nach dem Skandal.”Besser spät als nie”,pflegte meine verblichene Grossmama immer zu sagen.

Aktuelle Veranstaltungen zu diesem Buch:
Buchpräsentation mit Lukas Bärfuss Anschließend Gespräch mit dem Ethnologe Jürg Helbing
Termin: 17.4.2008 um 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Literaturhaus, Zürich
SPRACHform präsentiert: Lukas Bärfuss stellt «Hundert Tage» vor Der Dramatiker liest aus seinem ersten Roman. Moderation und Gespräch: Werner Morlang.
Termin: 19.04.2008 um 20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Schlachthaus Theater, Bern
Lesung
Termin: 2.5.2008 bis 4.5.2008
Veranstaltungsort: Solothurner Literaturtage, Solothurn
Lesung
Termin: 4.7.2008 bis 6.7.2008
Veranstaltungsort: 13. Literaturfestival Leukerbad, Leukerbad

references:
Das ungebrochene Interesse am Buch
Entwicklungshilfemythen

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1968 Retrospektiven

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Während der linkssozialistische Mob sich von SED und West-Kommies alten Wein in alten Schläuchen anbieten lässt,tüfteln die Kuratoren diverser Ausstellungsprojekte jeweils an ihren Referenzen zu 1968. Vielschichtig und differenziert soll es zugehen,wenn 40 Jahre altes Gerümpel zusammen gestellt wird.Man muss wohl hingehen,um das bewerten zu können.In loser Folge werden an dieser Stelle die unterschiedlichen Sichtweisen auf den Jahresfetisch bekannt gemacht.

1. Frankfurt am Main

68er FFMDie Ausstellung wird als groß angelegtes Erinnerungspanorama multimedial aufgebaut. Präsentiert werden auf 700 qm ca. 700 Originaldokumente (Flugblätter, Zeitschriften, Transparente, Wandzeitungen etc.), Fotografien, Alltagsobjekte, Ton- und Videoaufnahmen, Musikbeispiele sowie Interviews mit Protagonisten.

Ein Ausstellungsprojekt des Historischen Museums Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Ausstellungsbüro Palma3, Bern. Konzeption:
Ausstellungsbüro Palma3 (Andreas Schwab, Beate Schappach) Manuel Gogos.

Inspiriert durch DIE 68ER vom Blog subergwest.

2. Berlin

Ausstellung der Bundeszentrale f. polit. Bildung “68 – Brennpunkt Berlin
Ort: Amerika Haus, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin (Bahnhof Zoo)
Öffnungszeiten täglich 10:00 bis 20:00, der Eintritt ist frei
Dauer der Ausstellung: 1. Februar 2008 bis 31. Mai 2008

amrikahaus 1968

Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft und Kultur besuchten die Eröffnungsveranstaltung zur Ausstellung “’68 – Brennpunkt Berlin” der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb im Amerika Haus Berlin. Bis zum 31. Mai 2008 sind hier eine Werkschau des Fotografen und Zeitzeugen Günter Zint, historische Exponate sowie viele Ton- und Bilddokumente zu sehen. Die Ausstellung regt zur Diskussion an: “Die Ereignisse der Zeit sind umstritten”, so der Präsident der bpb, Thomas Krüger, auf der gestrigen Eröffnungsfeier. “40 Jahre nach der Studentenrevolte fragen wir deshalb nach ihren Folgen.” Eine umfangreiche Veranstaltungsreihe, u.a. mit Podien und Zeitzeugengesprächen, begleitet die Ausstellung ’68 – Brennpunkt Berlin. Zentralen Diskussionsstoff bietet die Frage nach den Langzeitfolgen der 68er-Revolte.

3. Berlin

In der Akademie der Künste werden seit dem 16.04.2008 Fotgrafien von Michael Ruetz unter dem Titel “ Kunst und Revolte. Das künstlerische Erbe von ’68” ausgestellt.

Mit einer einzigartigen Präsentation der fotografischen Ikonen von Michael Ruetz aus der Zeit von 1968, mit einer künstlerisch-gesellschaftspolitischen Materialsammlung aus der Sammlung Staeck, mit einem Gastspiel des Living Theatre, zwei Akademie-Gesprächen und einer Filmreihe startet die Akademie den Schwerpunkt “Kunst und Revolte”. Umfangreiche Programme zum Prager Frühling, zur Literatur, zur zeitgenössischen Musik und zum Tanztheater folgen in den Monaten Mai und Juni. Ausgangspunkt für die Projektreihen ist die Frage nach der Kunstproduktion. Wie haben die Künste an den gesellschaftlichen und politischen Umbrüchen partizipiert, und wie hat die Wirklichkeit auf der Straße die Künste verändert? Viele der künstlerischen Protagonisten der 60er und beginnenden 70er Jahre sind Mitglieder der Akademie der Künste oder mit ihrem Werk in deren Archiven vertreten. Sie stehen für einen Aufbruch in den Künsten, für die Emanzipation aus autoritären Strukturen, sie stehen für eine gesellschaftliche und kulturelle Aufklärung und für eine politische Verantwortung in der Kunst. Die Programmreihe “Kunst und Revolte” fragt nach der Gegenwart dieser Auf- und Umbrüche und nach ihrer Bedeutung heute.
Klaus Staeck, Präsident, Johannes Odenthal, Programmbeauftragter

Ausstellungen
Pariser Platz
dienstags bis sonntags 11-20 Uhr

17.4. – 27.7., Säle 2-4
1968. Die unbequeme Zeit
Fotografien von Michael Ruetz
Eintritt € 5/3
am 1. Sonntag im Monat Eintritt frei

17.4. – 27.7., Max-Liebermann-Saal
Dokumente zur Zeit
17.4. – 21.5. Aus der Sammlung Staeck
27.5. – 22.6. Aus den Archiven der Akademie
27.6.– 27.7. Zum Festival “intermedia ’69”
Eintritt mit Ausstellungsticket zu Ruetz

17.4. – 27.7., Saal 1
Filme zur Zeit
Eintritt mit Ausstellungsticket zu Ruetz …. weitere Veranstaltungen ….

references:
1968 als Erinnerungsort – Tagung im DVPW Mai 2006
68er Sprüche aus Paris gemoppst bei Zettel

Written by admin

March 25, 2008 at 5:46 pm

Semantik und Erinnerung 1968

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Zettel befasst sich immer wieder selbstkritisch mit der Frage,was eigentlich die 68iger-Generation genau ausmacht? Als Mensch der Erlebnisgeneration hat er den Vorteil,aus seiner Erinnerung zu schöpfen – ich war zu dieser Zeit mal gerade so dem Körbchen entwachsen,erste Erlebnisse in emanzipatorisch organisierten Kinderkommunen/-häusern – die hatte ich den Kindern der lieben Nachbarn und Elternfreunde zu verdanken – sind mein Erfahrungsschatz aus dieser Zeit. Nicht dass ich über die Gebühr dort verweilen wollte,als notorischer Eigenbrötler hielt ich es schon damals nie länger in festen Gruppen aus – das galt auch für den traditionellen Kindergarten – in dem ich höchstens 6 Monate meines kostbaren Lebens verbringen musste. In der Schule lernte ich dann ein ausgeglichenes Mass an Gruppen-Anpassung,in den höheren Lehranstalten ging es dann sowieso wieder nach dem Motto “Alle gegen Alle” weiter – Wettbewerb um Punkte nennt man das wohl heute. Hier der Diskussionstrang in Zettels Forum.

PS: Was weder Zettel noch mich interessiert,ist die Lobhudelei auf die verbeamteten und prekären Geistesgänger der antiimperialistischen,antidemokratischen Denkschule,die sich 1968 hegemonial aneignet. Das Personenverzeichnis zum SED-1968-Jugendgottesdienst für Mai 2008 an der HU-Berlin liest sich wie ein politisches Vertriebenenverzeichnis Ewiggestriger,die mit dem Siegeszug der SED noch einmal nach oben gespült werden. Aber es gibt keinen Grund zur Entwarnung,deren Nachgeburt folgt schon auf dem Fusse.

references:
Zitat des Tages: “… bis ins Parlament und wieder zurück”

Written by admin

March 24, 2008 at 8:43 pm

1968 in der DDR

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wolle traumDER TRAUM VON DER REVOLTE – Die DDR 1968 – Eine Zeit zwischen Aufbruch und Repression von Stefan Wolle wird besprochen bei New Dirk on the Blog.
Eine Lesung findet am Donnerstag, 27. März 2008, 19.30 Uhr, in der Volkshochschule der Hansestadt Rostock, Alter Markt 19, statt. Nähere Informationen unter Telefon 4977025.

Nach meinen doch eher gequälten Versuchen,bei Flori Haves “Havemännern” schlauer zu werden, ist der Text möglicherweise ein neuer Lichtblick zur Erhellung dieser Zeit – dem Verleger Christoph Links sei es gedankt – und wird dem heutigen Diskurs über 1968 Anno 2008 eine sinnvolle Ergänzung sein. Die Sicht der DDR-Jugend auf die Umbrüche in 1968 kommt einfach viel zu kurz. Ein 68-iger hat mir vor einiger Zeit berichtet,er habe in West-Berlin zu dieser Zeit sowohl für ein rotes Vietnam als auch für den Prager Frühling politisch geworben,das sei vor der Inbesitznahme der 68iger durch die K-Gruppen eine nicht unseltene Forderung gewesen.

Veranstaltungshinweis: Hoffnung, Protest, Resignation – Die Auswirkungen des „Prager Frühlings“ auf die DDR, merci an New Dirk on the Blog 😉

Bernd Eisenfeld spricht am Donnerstag, den 10. April 2008, um 19.30 Uhr im Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstraße 12, 19055 Schwerin, ein. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Written by admin

March 23, 2008 at 6:11 pm

Das Nouruz-Fest

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Der Ursprung des Nouruz-Festes geht auf die mythenreiche vorislamische Zeit der indoarischen Bevölkerung zurück. Deshalb wird Nouruz auch als Nouruz-e bastani “das alte Nouruz”, Nouruz-e melli “der traditionelle Nouruz”, oder Nouruz-e djamschidi “Djamschids neuer Tag” bezeichnet. Djamschid gehört zu den legendären iranischen Königen der vorislamischen Zeit und soll der Überlieferung nach zu Nouruz gekrönt worden sein. Den vor- wie auch nachislamischen Quellen zufolge glaubte man früher, daß Gott an diesem Tage wahlweise die Sonne, die Welt, oder den ersten Menschen erschaffen habe. Die zoroastrischen Gläubigen überliefern, daß ihr Prophet Zarathustra am 6. Tag des Nouruz geboren sei. Mehr bei Michael Kreutz.

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March 22, 2008 at 10:46 pm

Zionismus

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Written by admin

March 21, 2008 at 11:09 pm

Zum Fest

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Written by admin

March 21, 2008 at 6:13 pm

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