Raumzeit

et Philolog

Archive for August 2008

kurz notiert

with one comment

Habe bei Last-FM gerade den 36 000. Track abgehört: Trauriger Skinhead von Die Türen. Ich habe keine Ahnung, wieviel Zeugs ich ohne Anmeldung auf Last-FM sonst noch so gehört habe.

Leonard Cohen: Das Open-Air in der Berliner Waldbühne ist ja leider gestern ausgefallen, der neue Termin: 04-Oct-08, Berlin, Germany, O2-Arena, On Sale Online @: http://www.music-pool.com and http://www.kartenhaus.de Or By Phone: 01805 – 570 000, dann leider ohne mich. Weitere Tour-Infos HIER.

BEATSTEAKS Live Radio FRITZ Mitschnitt, das Konzert incl. support in der Wuhlheide zum herunterladen , 29.08.2008., mp3, 139.83 MB, 152′,ab 34′ spielen die Rocker aus Berlin, via review of Maddin_ (bei mir ging der download mit 170 kbs ganz schnell, direkt LINKK), Bootleg-Quali, die Radioansagerinnen sind krass dämlich. Meine Lieblingsplatte bleibt 48/49.

references:
Leonhard Cohen, Kritiken von A – Z

Written by admin

August 31, 2008 at 1:22 pm

Souverän und verrückt – Die Konsumentensouveränität im Gesundheitswesen

leave a comment »

Das Gesundheitswesen wird stetig reformiert, in wie weit der Konsument von den Reformen profitiert, ist im Einzelfall zu entscheiden. Letzte Woche war ich auf einer Fortbildung über neue Trends in der ambulanten psychiatrischen Versorgung, ein Aspekt war die liberalisierte Beteiligung der Patienten an ihrer Gesundung über das trägerübergreifende “Persönliche Budget” (PB) in der post-stationären Phase.

Das neue Angebot

Das PB ist ein Angebot der Sozialgesetzgebung für Behinderte / Betroffene, sich die Hilfen nicht mehr als Sachleistung im Paket bei einem Träger abzuholen. Budgetnehmer und Leistungsträger – Sozialamt, Krankenkasse, Renten- und Arbeitslosenversicherungsträger – können eine Zielvereinbarung schliessen und das erforderliche Budget dafür festlegen.
Der Budgetnehmer tritt dann als souveräner Kunde auf den Markt und sucht sich die Leistungsanbieter selber aus – das können Hilfeeinrichtungen / Träger der sozialpsychiatrischen Versorgung sein, es können aber auch fachfremde Dienstleistungen eingekauft werden, die nicht auf erkrankte Zielgruppen spezialisiert sein müssen, z.B. Qi Gong, Fitness Studio, etc. .. Hauptkriterium ist: Die eingekaufte Leistung soll glaubhaft der Teilhabe und Wiedereingliederung des Menschen in das gesellschaftliche Leben dienlich sein.

Wer die aktuelle Situation der psychiatrischen Versorgung kennt, kann erahnen: Diese Neuordnung beinhaltet Unwägbarkeiten und Chancen gleichermassen.

  • Die Leistungsanbieter werden einer unkalkulierbaren Konkurrenzsituation ausgesetzt – deren Angebote werden sachlich und personell nach einer Bedarfseinschätzung geplant und sie müssen bei Neueinrichtung vorfinanziert werden.
  • Die Patienten/Konsumenten müssen wissen, was ihnen auf dem Markt hilfreich ist und dies beim Leistungsträger auch formulieren und erfolgreich in eine Zielvereinbarung giessen, um die erforderlichen Geldmittel auch zu erhalten.
  • Die Leistungsträger müssen neue Verwaltungswege finden, um den neuen Gesetzen genüge zu tun.

In jedem Fall werden neue Erfahrungen für alle Beteiligten erzeugt und die Evaluierung der Ergebnisse wird hoffentlich deren Erfolg beschreiben. Die Beratung Betroffener zum PB soll kostenlos erfolgen.

Der liberale Grundgedanke des Gesetzgebers, die Selbständigkeit Behinderter oder von Behinderung bedrohter Menschen (unter diese Kategorie fallen i.d.R. hilfesuchende, psychisch Kranke) endlich einzurichten, ist längst überfällig – die Gesetzesnovellierung des SGB gibt es seit 2004, sie ist aber noch keine flächendeckende, bundesrepublikanische Praxis und die Modellversuche / Pilotprojekte gehen demnächst ihrem Ende zu.

Konsumentensouveränität

Der Begriff Konsumentensouveränität bezeichnet die Freiheit des Individuums zu entscheiden, wie seine Bedürfnisse gestillt werden. Daher ist die Konsumentensouveränität auch als das „Fundamentalprinzip der individuellen Bedürfnisbefriedigung“ bekannt.

Ein Eingriff in die Konsumentensouveränität findet z. B. bei staatlichen Krankenversicherungen, der Kfz-Haftpflichtversicherung, oder der Schulpflicht statt. Hierbei handelt es sich um meritorische bzw. demeritorische Güter. Zurückführen lässt sich das Leitbild der “Konsumentensouveränität” auf den klassischen Liberalismus des Adam Smith. Smith vertrat die Auffassung, dass der Verbraucher durch sein Nachfrageverhalten die Güterproduktion steuert. Dadurch wird erreicht, dass die Bedürfnisse des Verbrauchers optimal befriedigt werden.

Es geht auch um einen Paradigmenwechsel in der Leistungsverwaltung, der dem Betroffenen seine Eigenständigkeit und Souveränität zurück gibt. Psychisch erkrkankten Menschen wurde bisher i.d.R. die Fähigkeit abgesprochen oder zumindest bezweifelt, ihre Bedürfnisse richtig einschätzen zu können, zu wissen, was im Rahmen der Erkrankung förderlich oder hinderlich ist. Das PB hebt dieses Stigma einer psychischen Erkrankung nicht auf,es erlaubt aber mehr Entscheidungsfreiheit bei der Auswahl von hilfreichen Dienstleistungen. Verkrustete Kartelle im psychiatrischen Hilfesystem können so auch umgangen werden. Ein Beitrag zur Normalisierung der Lebensverhältnisse von Betroffenen ist über die neue Praxis möglich.

Die ambulante, psychiatrische Versorgung

Die sozialpsychiatrischen Hilfsangebote können i.d.R. als meritorische Güter aufgefasst werden, dort ist die Konsumentensouveräntität eingeschränkt – auf dem flachen Land kommen lange Wege als bedeutende Einschränkung hinzu. Es gibt zaghafte Ansatzpunkte, die Konsumentensouveränität durch Nutzerbeteiligung zu erhöhen, ein Ansatz wird in der 2005 in Berlin erschienen Broschüre “Beteiligung von Betroffenen in der psychosozialen Arbeit” dargestellt. Grundgedanke der Nutzerbeteiligung ist die Erkenntnis, der Betroffene ist bester Fachmann seiner Erkrankung und das Hilfesystem sollte seine Autonomie befördern (und keine Ersatzabhängigkeiten aufbauen), in Krisen aber auch zuverlässig und zeitnah zur Stelle sein. Bei Ersterkrankten würde ich diese Fachmann-These aber für fraglich halten – diese Menschen bauen ihren Erfahrungsschatz erst noch auf und sie sind auf grundlegende, professionelle Unterstützungen und die Selbsthilfe angewiesen. Den Zeitpunkt der Ablösung vom Hilfesystem bestimmt grundsätzlich immer der Betroffene – im Idealfall gemeinsam mit den Helfern.

Ein runder Tisch

Eine konstruktive Debatte zwischen Profis und Erkrankten gibt es aus Berlin zu berichten. Dort wird monatlich vom paritätischen Wohlfahrtsverband (DPW) eine Fortbildung mit Betroffenen und Profis der psychosozialen Arbeit durchgeführt, federführend ist dort das Referat Psychiatrie, Queere Lebensweisen.

Dort werden Rechtsgrundlagen und die Verwaltungsabläufe vorgestellt, zwei Betroffene berichten ausführlich aus ihren eigenen Erfahrungen, wie das persönliche Budget bei ihnen funktioniert, resp. wo es substanziell auch hakt. Es gibt dort die Möglichkeit, eine Diskussion auf gleicher Augenhöhe zu führen und die antipsychiatrische Praxis fliesst auch mit ein, denn eine der dort anwesenden Betroffenen ist ehemalige Mitarbeiterin des Weglaufhauses “Villa Stöckle”, sie hat ihre Gedanken zum PB in einem mehrseitigen, lesenswerten Papier niedergelegt: Das Persönliche Budget – der Wettbewerb um die Klienten hat begonnen.

Ausblick

In welcher Form das alt hergebrachte Dreieck “LEISTUNGSERBRINGER – BÜRGER – LEISTUNGSTRÄGER” bei der Beantragung von Leistungen für psychisch Kranke aufgehoben oder verändert  wird, ist noch unklar – die Betroffenen mit der Leistungsverwaltung alleine zu lassen, ist auch eine Form der Ausgrenzung von Menschen, die so eine Leistungsbeantragung eben nicht oder noch nicht vollbringen können.
Immerhin wird Verrückten die Entscheidungsfreiheit immer wieder beschnitten oder zeitweilig ganz über gesetzliche Betreuungen abgenommen – auch wenn die Kriterien der Amtsgerichte immer mehr die Interessen der zu Betreuenden sehen können. Weit ausgeprägter dürfte allerdings die Stigmatisierung, Vereinsamung, Isolierung und der drohende soziale Abstieg psychisch Kranker sein. Hier kann das Persönliche Budget ein wichtiger Baustein zur Rückkehr oder zu einem Neuanfang werden, wenn die Bedürfnisse der Betroffenen im aufbauenden Prozess der Neuordnung auch vorkommen. Das kann mühsam sein, denn Verwaltungsmühlen mahlen langsam und nach eigenen Gesetzmässigkeiten. Das allein kann auch schon wieder verrückt machen.

references:
Das persönbliche Budget

Literatur – macht Wissen(schaft) auch krank?

with one comment

Ich bin ein Freund des Buches,elektronische Literatur halte ich ab einer Seitenzahl von mehr als 20 für schwer lesbar,arbeiten kann ich mit solchen Quellen nur schwer. Bei den Bloggies wurde unter der Rubrik “Was gerade gelesen wird” ein interessanter Literaturhinweis von Rayson abgelegt: Institutionenökonomik von Stefan Voigt – in dieser hässlichen aber presiwerten roten Uni-Taschenbücher S Reihe.

In diesem Zusammenhang bin ich auf eine amazon Lieblingsliste von “k.  g” (der Name wurde auf Wunsch des Autors abgekuerzt) gestossen:

“Grundstudium Volkswirtschaft in Konstanz”,

besonders die Position # 12

Krisenintervention bei Persönlichkeitsstörungen. Therapeutische Hilfe bei Suizidalität, Selbstschädigung, Impulsivität, Angst und Dissoziation (Leben Lernen 137) von Thomas Bronisch”

hat mich auch humoresque berührt:. Dieser K. G. (der Name wurde auf Wunsch des Autors abgekuerzt)  kommentiert seinen Literaturvorschlag mit:

“Damit man auch wirklich (ohne größere Störungen) das Grundstudium besteht empfehle ich jedem dieses Buch :-)”

Ein tragisch-komisches Versatzstück auf die höheren Bildungseinrichtungen im 21. Jahrhundert?

Written by admin

August 26, 2008 at 10:12 pm

Posted in Bücher

Tagged with , ,

Westanbindung – kein Anschluss unter dieser Nummer

leave a comment »

Russland teilt Georgien neu auf und Medvedjev bezieht sich dabei direkt auf den Serbienkrieg der NATO/EU. Bei der Separierung des Kossovo war Russland in den späten 90igern Zuschauer des Antifaschismus des grünen Aussenministers Joseph Fischer, der mit der Bombardierung Belgrads seine (Wahn-)Vorstellungen von einem neuen Auschwitz verhindern wollte – die unverschämte Holocaustrelativierung dieser Fischer-Strategie soll hier nicht weiter fokussiert werden. Es geht um die Delegetimierung des Völkerrechts durch den Serbienkrieg der EU, die Russland aktuell berechtigt anführen kann – neben der leicht gemachten Revanche. Es kann heute fast nur noch machttatktisch über den Georgienkrieg nachgedacht werden.

Zettel hat in seinem schlüssigen Beitrag Kriegsschuld und Kriegsziele in Georgien Russlands Interessen – und die Schwäche der NATO – von Charles Krauthammer zusammenfassen lassen:

Die Ziele Rußlands sind klar:
(1) Südossetien und Abchasien von Georgien abtrennen, um sie Rußland einzuverleiben;
(2) die prowestliche Regierung Georgiens stürzen; und
(3) Länder Osteuropas durch Einschüchterung zurück in die russische Einflußsphäre holen.

Die NATO ist in der Reaktion auf den Georgienkrieg Russlands uneinig, eine Ausgangslage, die Russland vorher sah und mehr als Einladung zum Einmarsch in die georgischen Provinzen verstehen musste, denn die Einladung Georgiens ins westliche Bündnis wird wohl nur von den USA und den schwachen, östlichen Neumitgliedern gestützt. Sarko gefällt sich bei der Übergabe der Kapitulationsurkunde an Saakaschwili als Laufbursche Russlands, Angie betet – wahrscheinlich geknechtet von Schröders Gasverträgen mit Putin – zweckose blassierte Völkerrechtslitaneien herunter, Steinmeier verfolgt sowieso die SPD-Anbindungsstrategie an Russland und die USA schicken erst einmal humanitäre Hilfen in Kriegsschiffen zum Schwarzen Meer.

In einem zerbombten Restgeorgien dürfte die Stimmung in der Bevölkerung für die aktuelle Regierung nicht gerade vor Begeisterung kochen. Nahrungsmittelknappheit, Strassen und Orte sind zerstört und ein Westen,der sich reserviert und uneinig in zwielichtiger Zurückhaltung gegenüber neuen Anwärtern oder Mitgliedstaaten übt, dürfte Russlands Kriegsziel Nummer zwei auch bald erledigen. Die Westgrenze Russlands wird somit verschoben. Ob das Baltikum, die Ukraine noch auf eine (belastbare) Westanbindung hoffen dürfen? So, wie der Westen konstituiert ist, würde ich mir das nach diesem Gesellenstück Medvedjevs reiflich überlegen: Man steht am Ende alleine in einem zerbombten Land, bekommt Kekse, Wolldecken und warme Worte.
Das sind doch praktisch gelebte westliche Werte – Trademark old europe. Mir ist übel …….

references:

  1. Bedrohung aus dem Osten
  2. “Die Nato ist ein Kriegsinstrument gegen Rußland”
  3. was die Russen in Gori wirklich wollten…
  4. Aus der Geriatrie
  5. Der Schröder-Putin-Pakt
  6. Georgiendemo in Berlin
  7. Es ist Krieg,Baby

Written by admin

August 26, 2008 at 8:27 pm

Posted in weite Welt, Zeitgeschichte

Tagged with

Schnippsel zum Sonntag

leave a comment »

Rayson hat am Beispiel der Marco Kanne Soli-Debatte ( Mindestlohn = Hitler ) sehr erhellende liberale Grundpositionen über Meinungsfreiheit aufgeschrieben – und hier kommentiert. Krawallblogger Tele kümmert sich um den Konsens der Aussenpolitik im deutschen Haus, speziell die FDP bekommt ihr Fett weg – und meine Nachforschungen zur dt. Staatsräson werden punktuell erweitert. Oliver Kucharski von der FAZ schnattert jetzt auch über Twitter. Ich schau mir jetzt King-Arthur an …..

Written by admin

August 24, 2008 at 8:23 pm

kurz notiert

leave a comment »

  1. Eine praktisch-politische Folge der Iran-Konferenz in Berlin im Mai dieses Jahr: Kundgebung und Diskussionsveranstaltung am 30.8.2008 in Siegen. Die SPG Steiner-Prematechnik-Gastec GmbH hat vor einigen Monaten einen 100 Mio. Euro Vertrag über den Bau von drei neuen Anlagen zur Gasverflüssigung im Iran abgeschlossen. Keine Geschäfte mit dem antisemitischen Terrorregime! – Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!
  2. Der Mann mit dem goldenen Mercedes ist Tod. Für Republikausreisende war nicht nur Anwalt Gregor Gysi zuständig. In weit grösserem Masse hat Anwalt Wolfgang Vogel die Ausreisen aus der DDR abgewickelt, seine Funktion des Unterhändlers nahm ihren Lauf. Mit deutscher Gründlichkeit hat er alles mit organisiert,damit Staatsbürger des realen Sozialismus aus ihrer Staatsbürgerschaft entlassen werden konnten. Viele Ausreisewillige bekamen vom SED-Regime über Jahre ein “Wartezimmer” mit Vollverpflegung und Animateurprogramm im Knast reserviert – heutige kommunistische Diktaturen stecken ihre Dissidenten gleich in die Klappsmühle, wie man von China weiss. RA Vogel wurde 82 Jahre alt.
  3. Der Deutsche Gewerkschaftsbund in den ungeliebten Fussstapfen des nationalen Sozialismus: Solidarität mit Marco Kanne.
  4. Postkoloniale Überbleibsel,debattiert mit einem Linken: Ein Brief an Tom.

Written by admin

August 22, 2008 at 9:16 pm

Kulturelle Verstrickungen

leave a comment »

An Jugendkulturen reiben sich nicht nur alte Säcke. Das Phänomen der Emo-Kids durchdringt kulturelle Schichten,die auf den ersten Blick nichts miteinander zu schaffen haben. Heterosexuelle Kraftprotze mit homophober Schlagseite verspüren einen inneren Drang, sich quasi militant von den Emos abgrenzen zu müssen – bis hin zur Phantasie und Praxis zu deren physischer Vernichtung.

Wonja von der Bandbreite besingt sie als den noch erträglichen Teil der abgefuckten Stadtkultur Duisburgs und neuerdings werden sogar Anhänger der antideutschen Ideologie innerhalb der Linken mit Emos verglichen. Der Emo als willkommener Prügelknabe scheint eine Gemeinsamkeit dieser Projektionen zu sein. Nun hat Damien noch ein weiteres Versatzstück des “Emo-Diskurses” aufgespürt: Feministisch angehauchte Theoretikerinnen fühlen sich von Emos nicht hinreichend beachtet,weil Emoboys eben eher nicht mit Girlies spielen möchten: Feministisches Spielzeug. Es bleibt also schwierig.

PS: Regisseure/Filme die ich immer noch mag: Roman Polanski Zeugs, der wird auch bei dissi gewürdigt – Polanski hatte übrigens vor 2 Tagen seinen 75. Jahrestag,aber da musste ich mich ja über den Jäger aufregen.

References:
Ich finde sie irgendwie niedlich 😉
Postkoloniale „Feministen“

Written by admin

August 20, 2008 at 9:26 pm