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Archive for the ‘Film’ Category

Filmfestival in Berlin

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Hingehen,gucken,labern,machen: Blog 3. PornfilmfestivalBerlin 22.-26.10.2008 und hier die Festival-Homepage. Via dissi

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October 11, 2008 at 3:24 am

RAF-Film: Zuschauerreaktionen

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Die RAF lässt die Nation einfach nicht zur Ruhe kommen – Täterfilm, Opferdemütigung, im besten Fall naive Terroristenempathie oder doch eher Täterverherrlichung? Wie der Eichinger-Streifen so beim Zuschauer ankommt,wird hier in loser Folge dokumentiert:

  1. Buch- und Filmrezension: Der Baader-Meinhof-Komplex
  2. Der Baader-Meinhof-Komplex
  3. Anaximander: RAF-Film floppt
  4. Scrutograph: Wenn das Mass voll ist – Ignes von Hülsen/Ponto, die Witwe von Jürgen Ponto , gibt ihr Bundesverdienstkreuz zurück.
  5. Nichtidentisches: Der Baader-Meinhof-Komplex – Dokutainment und Halbbildung
  6. Power of Will war zur Matinee: Mit Frau Ensslin in der Wanne
  7. Gideon geht erst garnicht in den Film:Der Tropic Thunder Komplex (ein Kinoabend ohne die RAF)
  8. Michael Buback: Buback-Sohn sieht im RAF-Drama einen Täter-Film
  9. Hanns-Georg Rodek mit Moritz Bleibtreu, Johanna Wokalek und Regisseur Uli Edel im Interview.
  10. Moritz Bleibtreu über die RAF nach der Premiere in Berlin.

references:
Ab heute wird zurückgefilmt
RAF Debatte 2008: Carolin Emcke
Causa Buback 2007

OFFtopic:Musikterror aus dem Ruhrgebiet
23.10.2008 Die Kassierer Bahnhof Langendreer,Bochum

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September 20, 2008 at 4:06 pm

RAF Debatte 2008

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Sie kommt zu keinem Ende,die unsägliche Debatte um die Mordbrenner von der RAF. Nachdem das bizarre 30 jährige Jubiläum zum “heissen Herbst” in 2007 unter dem Stern von Christian Klars (abgelehntem) Begnadigungsgesuch an Bundespräsident Köhler stand – Michael Buback weiss übrigens immer noch nicht,wer seinen Vater umgebracht hat – wird nun der Mordfall am Vorstandssprecher der Deutschen Bank Alfred Herrhausen aufgerollt.

Carolin Emcke, promovierte Philosophin, Kriegsberichterstatterin u.A. für den SPIEGEL und ab Herbst 2008 Studienleiterin an der Hamburger Journalistenschule “Hamburg Media School“, hat in ihrem aktuellen Buch “Stumme Gewalt:Nachdenken über die RAF” einen neuen Focus ausgemacht: Der Umgang von Bundesstaatsanwaltschaft und Politik mit den gefassten Terroristen wird seit Jahrzehnten von einem Mantel des Schweigens begleitet – die Deals zwischen Staatsanwaltschaft, Verteidigern und den TäterInnen behindern die öffentliche Fallaufklärung und lassen immer wieder die Hinterbliebenen des Terrors im Regen stehen. Diesen Mangel versucht Frau Emcke mit ihrem Buch und den projektierten Dialogen im “Raum der Aufklärung” zu beheben.

Emcke scheint den neuen Tabubruch “mit Terroristen diskutiert man nicht in der breiten Öffentlichkeit” positiv aufzugreifen. Die äusserst anstrengende Begegnung von Michael Buback mit Karl Heinz Dellwo Peter-Jürgen Boock letztes Jahr im Fernsehen erscheint als eine Art Initialzündung zur Idee des “Raums der Aufklärung”,in dem dialogisch die verantwortlichen Figuren des politischen Terrors mit ihren Verfolgern und den Opferangehörigen an einem Tisch sitzen und reden sollen. An der zeitgeschichtlichen Erscheinung des Terrors soll nach Carolin Emcke in der BRD Streitkultur geübt werden.

Aktive politische Grundsteine zu diesem Stelldichein hat die Theologin und GRÜNE Politikerin Antje Vollmer mit ihren Amnestiekampagnen für die RAF’ler seit den frühen 80igern gelegt. Als Bedingung hat Frau Vollmer eine Abkehr vom Terrorismus von den Terroristen eingefordert,einige haben dieses Angebot auch angenommen und wurden vor Verbüssung ihrer Haftstrafen auf freien Fuss gesetzt. Dieser Teil der nationalen Aufarbeitung des Terrors kann als weitestgehend abgeschlossen betrachtet werden.

Worum es heute und in Zukunft gehen soll,ist die wahrheitsgemässe Aufarbeitung und Aufklärung der Morde,die im Dickicht fragwürfiger Deals – weil die Ermittlungsbehörden schlampig gearbeitet haben oder die Rechtslage zu Gunsten der Täter auszulegen war – zur Nebensache herunter gebrochen wurde.

Carolin Emcke kommt nicht als geltungssüchtige Publizistin mit ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit,sie war Alfred Herrhausens Patentochter. Sie erfuhr am Morgen des 30. November 1989 in London von dem Mord an ihrem Patenonkel,das aktuelle Buch begann sie an diesem Tattag in Bad-Homburg zu schreiben. Und nun wird sie bald junge Journalisten in Hamburg ausbilden. Eine publizistische Karriere,die nicht gerade zu Pessimismus Anlass geben sollte. Denn die Frage,wie weit der demokratische Rechtsstaat in der Terroristenfrage verbogen wurde,ist noch zu beantworten und das Schweigen dazu ist in der Tat keine befriedigende Lösung. Aufklärung ist leider nicht schmerzfrei zu erlangen.

references:
zdf-aspekte vom 23.05.2008
Black Box BRD, Film von Andres Veiel

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May 24, 2008 at 9:13 pm

Afrika und Filmfestivals

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Afrika wird selten hilfreich von Popstars thematisiert,George Clooney hat sich in den letzten Jahren um die unhaltbare Situation in Darfur gekümmert und von Sir Bob Geldoffs globalen Afrikafestivals kann man halten,was man will.Auch Madonna hat mit ihrem neuen Film Afrika wieder in den Focus der Öffentlichkeit gebracht.Es ist ja nicht so,dass dieser Kontinent keine Anlässe zur Befassung böte. Der Völkermord in Darfur,der sozialistische Populist Mugabe in Harare und kürzlich die Bootsentführungen an der Küste Somalias bieten immer wieder Einsprengsel in der aktuellen Tagesberichterstattung. Zwei Filmfestivals gaben dem Thema Afrika einen Raum: Das Sahara Filmfestival in Dejla und das TRIBECA-Filmfestival in New York. Madonna stellt ihre Malawi-DokuI am because we are” dem internationalen Publikum vor und Javier Bardem schlägt auf dem diesjährigen Sahara Filmfestival ebenfalls ein Brücke zum angeblich vergessenen Kontinent. Das Saharafestival 2008 [V Festival Internacional de Cine del Sahara] ist in drei Sektionen untergliedert:

  • FISAHARA (Sahara International Film Festival)
  • Creation of a network of video shops, one in each of the camps
  • Workshops and audiovisual training courses

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April 27, 2008 at 1:51 pm

Iran und die Berlinale 2008

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Der Silberne Bär in der Kategorie bester Darsteller ging 2008 an Reza Najie für seine Darstellung des Vaters in dem Armuts-Familiendrama am Rande Teherans “Avaze Gonjeshk-ha” (The Song Of Sparrows) von Majid Majidi (Foto).

Reza Najie
Die Filmhandlung
Karim arbeitet auf einer Straußenfarm. Er hat ein kleines Haus am Stadtrand und kommt mit seinem Verdienst gut aus. Doch dann läuft ein Strauß da­von und Karim, der schuld daran sein soll, wird entlassen. Aus Sorge um sein finanzielles Fortkommen macht er sich auf die Suche nach dem Vogel, kann ihn jedoch nirgends finden. Als er eines Tages in die Stadt fährt, um dort das Hörgerät seiner Tochter reparieren zu lassen, nimmt er auf dem Rück­sitz seines Motorrads einen Mann mit und lässt sich dafür von ihm be­zahlen. In Anbetracht des guten Verdienstes setzt er diese Transporte nun regel­mäßig fort. Täglich fährt er in die Stadt und bringt bei der Rückkehr allerlei Trödel mit – alte Möbel, Autoersatzteile und Ähnliches.
Durch seinen Kontakt mit den Stadtbewohnern und den dortigen Ver­hält­nissen verändert sich Karims Persönlichkeit. Stück um Stück verwandelt sich sein hübscher, kleiner Innenhof in ein hässliches, ungemütliches Wa­ren­lager. Früher war Karim freundlich und großzügig, jetzt wird aus ihm ein habgieriger Mann, der sich bloß noch für den Müll interessiert, den er zu­sam­menträgt, und kaum noch für seine Familie. Für den Kummer seiner Frau hat er kein Auge mehr, als er aber sieht, wie sie einem armen Nachbarn eine alte Tür schenkt, holt er sich diese ohne Erbarmen zurück und packt sie wieder zu dem alten Krempel. Reichtum ist das Einzige, was ihn noch inter­essiert.
Doch dann fällt er eines Nachts, als er seine Gebrauchtwaren sortiert, von einem Müllstapel herunter und bricht sich den Fuß. Aufs Krankenlager geworfen, muss er mit ansehen, wie seine Frau und seine Kinder für ihren Lebensunterhalt arbeiten und in dieser schweren Zeit bei den Nachbarn Unterstützung finden. Eine Veränderung vollzieht sich im Haus – und ganz allmählich auch in Karim. Quelle: Berlinale 2008

Der Filmwissenschaftler Tobias Ebbrecht hat im Januar auf der Berliner “Konferenz gegen Appeasement mit dem Iran” auf dem Paneel “Europäische Sehnsüchte und iranischer Kulturexport” folgende Einwände vorgetragen:

Wenn von iranischer Kultur die Rede ist, überschlagen sich die positiven Reaktionen westlicher Kulturkritiker und Feuilletonisten. Sie zeichnen das Bild von einer pluralen und weltoffenen Gesellschaft im Iran. Gerade Filme, die westliche Wunschprojektionen vom Iran aufgreifen, sind hierzulande erfolgreich. Weibliche Protagonistinnen, Einsamkeit, Selbstmord, Armut werden dabei als sichere Insignien von kritischer Dissidenz rezipiert, drücken in Wahrheit jedoch den hohen Grad an Übereinstimmung der Filmemacher und des europäischen Publikums mit den sozialrevolutionären Elementen des gegenwärtigen Iran aus. Sa, 13:30 Uhr Podium II: Der Iran und Europa / der Westen.

Der Austausch der hochkulturell Schaffenden in der Bundesrepublik mit dem Iran ist nicht auf das Filmsujet beschränkt,auch die Bühne trägt ihr Scherflein zum unkritischen Dialog mit der iranischen Mullah-Kulturindustrie bei und Claus Peymann vom Berliner Ensemble ist ihr Botschafter – in diesem Radiointerview begründet er seine Haltung. Tobias Ebbrecht kommentiert diese Form der kulturellen Zusammenarbeit in seinem Text “Das BE, die Berlinale und der Iran – Anmerkungen zum deutsch-iranischen Kulturaustausch” wie folgt:

Einige, wie Claus Peymann und sein Berliner Ensemble, fahren direkt in den Iran, um sich von den Anhängern der islamischen Revolution beklatschen zu lassen. Andere zeigen ihre Verbundenheit mit der islamischen Republik, indem sie den Iran nach Berlin einladen und damit dem Terrorregime in Teheran Reputation verschaffen. Dazu zählen Dieter Kosslick und die Berlinale, die dieser Tage wieder in Berlin stattfindet. Persönlich hat sich deren Chef darum bemüht, dass der neue Film des iranischen Regisseurs Majid Majidi „Song of Sparrows“ im Wettbewerb gezeigt wird. Darüber freute sich auch die iranische Nachrichtenagentur IRNA, die Kosslick mit den Worten zitiert, die Berlinale habe in den letzten Jahren „sehr gute Beziehungen“ zur iranischen Filmkultur aufgebaut.
Das iranische Zensur- und Fördersystem sorgt dafür, dass es einen dissidenten oder gar oppositionellen Film im Iran gar nicht geben kann. Subversivität oder das was man hierzulande dafür hält ist vielmehr ein feststehendes Stilmerkmal der iranischen Filme, die vor allem für den Export auf internationalen Festivals hergestellt werden.
Was subversiv scheint entpuppt sich hingegen schnell als ideologische Übereinstimmung von Regime, Filmemachern und Festivalbesuchern im Westen. Im Ressentiment gegen die Zumutungen der Moderne ist man sich nämlich einig. Statt sie auszuhalten als das Bessere gegenüber der Barbarei, das die Überwindung des Leids erst möglich macht, gibt man sich der regressiven Sehnsucht hin, die Pseudorealismus und Großstadtkritik in den iranischen Exportschlagern befriedigen.
Ein solches Thema hat auch „Song of Sparrows“ nach Kosslick das „sympathische Porträt eines Mannes, der das Land verlässt, in die Stadt geht und am Ende wieder zurückkehrt.“ Der Regisseur ist da eindeutiger: „Im Tumult der modernen Welt fühlen wir immer größere Einsamkeit. Entwicklung, Kommunikationstechnologie und die Dominanz von Macht und Wohlstand haben nicht zu unserer Erlösung geführt. […] Das Konzept der Familie als Basis der Gesellschaft ist zum Opfer der Moderne geworden.“ Das steht der sozialrevolutionären Propaganda Ahmadinedschads nicht unbedingt entgegen.Für Kosslick und die Berlinaleleitung ist das aber höchstens „Propaganda um drei Ecken“. Darauf kann der erfolgreiche Kulturaustausch wohl keine Rücksicht nehmen. Dass dieser die iranische Repression und den Antisemitismus des Regimes letztlich stützt, darauf haben vor zwei Jahren die Regisseure und Autoren Daryush Shokof, Arman Nadjm, Kia Kiarostami und Javad Asadian in einem offenen Brief an Kosslick aufmerksam gemacht, der – das zeigen die offensichtlich noch immer ungetrübten Beziehungen zwischen der Berlinale und Teheran – keine Resonanz bei der Festivalleitung fand. Da die Kritik in diesem Brief noch heute zutrifft, möchte ich eine Passage daraus vorlesen:
„Mit der Präsentation dieser Filme unterstützen Sie unfreiwillig ein faschistisches Regime das nach fast drei Jahrzehnten Terror und schweren Menschenrechtsverletzungen im Lande, mit atomaren Drohungen und antisemitischer wie antiisraelischer Haltung die Welt zu bedrohen versucht. Wie Sie wahrscheinlich erfahren haben, wird parallel zur 56. Berlinale eine internationale Konferenz in Teheran vorbereitet, die „Holocaust, Mythos oder Wahrheit“? heißt. Das islamische Regime im Iran ist das einzige Regime auf der Welt, das neben den Nazis, den Holocaust leugnet. Wir schlagen Ihnen vor mit tieferem Blick auf die heutige Situation im Iran zu schauen. Und wenn Sie für die Erhaltung der Menschenrechte und Freiheit stehen und auch eine Verantwortung als intellektueller Demokrat für die Ermordung der 6 Millionen Juden tragen, bitten wir Sie jegliche Präsentation der Kultur der Islamischen Republik Irans auf der internationalen Bühne zu verhindern.“
Genauso wie der „intellektuelle Demokrat“ Peymann hat auch Kosslick diese Kritik von aus dem Iran vertriebenen Künstlern abgewehrt. Darin zeigt sich deutlich mit wem diese Kulturarbeiter einen „Dialog“ führen wollen – und das ganz und gar freiwillig. (Text als PDF)

Die Begeisterung für die Kulturprodukte des Mullahregimes auf der Berlinale 2008 ist keine wirkliche Überraschung,noch vor kurzem wurden die Selbstmordattentate der Palästinenser gegen Israelis durch den Film “Paradise Now” mit Elogen und Preis bedacht,da ist die geistige Nähe zum Mullahregime wirklich kein Wunder sondern eine folgerichtige Weiterentwicklung im weltkulturellen Soli-Repertoire. Old-Europe festigt sich,ganz herzlich, auch im Wohnzimmer von Herrn Kosslick. Israel ist für diese Leute schon längst von der Landkarte wegradiert,sie fügen sich bestens in Ahmadinedschads Mehdi-Traum von der antimodernen, judenfreien Weltgesellschaft ein.

Eberhard von Elterleins Filmbesprechung von The “Song Of Sparrows” in der WELT fällt inhaltlich geradezu kurz angebunden aus,wenn er seine Rezension mit den Worten ” So verliert ein schwungvoller Film zunehmend an Fahrt. Er wird in seiner Entwicklung voraussehbar und in seinem Loblied aufs Landleben, in dem die Errungenschaften der Stadt lediglich als Plunder enden und die Spatzen, nun ja, ihr Lied fröhlich in der Hand pfeifen, plakativ. Und das ist leider gar nicht mehr komisch.” beschliesst. Er fühlte sich von der Mullah-Kulturindustrie immerhin schlecht unterhalten.

references:
Europäische Sehnsüchte von Tobias Ebbrecht im extrablatt-online #3 aus Bremen

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February 17, 2008 at 10:55 am

Charlie Chaplin

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cchaplin

Der Todestag von Charle Chaplin jährte sich am 25.12.2007 zum dreissigsten Mal. Seine Filme waren für mich das Urerlebnis im Genre Stummfilm.

Filme wie The Kid, der Tramp oder Lichter der Grossstadt berühren mich heute noch genauso wie damals, als der Kinogang noch ein besonderes Erlebnis für mich darstellte.

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December 29, 2007 at 2:55 pm