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Archive for the ‘Music’ Category

Happy Birthday

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Tom Waits (* 1949) – You’re Innocent When You Dream

Christmas Tale by Paul Auster in the movie Smoke
“Innocent when you dream” of Tom Waits in the movie

Cem hatte das Datum schon gestern auf’m Schirm.

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Written by admin

December 7, 2008 at 11:48 am

Posted in Music, Musik, weite Welt

Herbst

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Ende der Achtziger hatte ich in den USA die Gelegenheit, Guns ‘N Roses zu sehen – seitdem war auf jedem Album mindestens ein Stück,das mir gefiel. Am 23.11. gibt es was Neues von den chronisch polternden  Hardrockern aus L.A. :Europa hat Glück, Axl kommt mit seinen Leuten am 21.11. nach Italien: Uscita di Chinese Democracy Piazza Maestri Campionesi, Campione D’italia, Italy.

cd_splash_1

PS: Andere Freunde aus der guten alten Zeit kommen dann im Dezember auch ins Teutonenland zur Persistencerour 2008.

references:
CD-Review by Chuck

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November 15, 2008 at 1:37 am

Posted in Leichte Kost, Music, Musik, Personen

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kurz notiert

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  1. Ende Oktober 2008 ist der Guerilla-Journalist Studs Terkel gestorben,einen Nachruf gibt es hier + hier und hier etwas Presseecho. R.I.P.
  2. Wenn Homos ideologisch in Sippenhaft genommen werden,kommt nur Stuss dabei heraus.Adrian hat sich das Thema aus aktuellem Anlass von Migrantengewalt gegen Homos genauer vorgenommen.
  3. Die Versetzung des Israelkritkers Ludwig W. sorgt für späten Protest: Aufstand in der Reha-Klinik
  4. In Sachen Überwachungsstaat sind die britischen Sozialdemokraten (New Labour) ganz vorne dabei,mehr Infos gibt es bei Jan Filter.
  5. Die FREE KAREEM!-Kundgebung an der ägyptischen Botschaft Berlin für den immer noch inhaftierten Blogger ist bei FDOG mit Videomaterial unterlegt, Die weltweiten Unterstützungskampagnen sind bei FREEKAREEM.ORG gelistet.
  6. Wolf Biermann hat gestern endlich sein Diplom für das Fach Philosophie von der HU-Berlin erhalten,obendrauf gab es auch noch einen Dr.h.c..  Biermann war von 1955 bis 1957  im Fach Politische Ökonomie eingeschrieben und von 1959 bis 1963 in Philosophie und Mathematik,dann wurde er der SED zu unbequem,ihm blieben die Gitarre,seine Stimme und seine Freunde. (#)
  7. Egotronicparties sind aus unterschiedlichen Gründen interessant,man trifft sich eben dort und das Thema Marktwirtschaft vs. Raubkopieren (#) kam schon im Vorfeld  zu seinem Stellenwert.

Termine:

  • Der Gedenkmarsch zur Reichspogromnacht 1938 durch Berlin-Moabit am Sonntag, 09. November 2008 ab 14 Uhr am Mahnmal Levetzowstraße/Jagowstrasse – nach der Kundgebung geht es wieder zur Putlitzbrücke am S-Westhafen. Ein Nationalliberaler meinte zu mir, “dieser Schuldkult gehe ihm auf die Nerven”,ich habe ihn zur NPD zum sich weiter ausheulen geschickt. Folge:meiner Intoleranz ist wohl ein Gesprächspartner weniger in der Frontstadt. Kurzum:Umfeldverkleinerung,denn “small is beautful”. Broder mag den dt. Betroffenheitskult nicht mehr ertragen. Gideons Gedanken: Nie wieder 9.November 1938!!! Und überhaupt,die eigentlichen Juden des 21. Jahrhunderts sind ja wohl die Anthroposophen. Moabit Demo-UPDATE: Dämlicher Zivibulle von Antifa verkloppt – Berichterstattungsvarianten  I II .
  • Am Sonnabend  15.11.08 / ~21:00  gibt es wieder einen polnischen Abend im Club49 in der Ohlauer-31 mit Helga.

Lesestoff
Lily E. Kay: Das Buch des Lebens, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1746,Frankfurt a.M. 2005
– Das Libertäre Manifest von Stefan Blankertz kann online via Freiheitsfabrik gelesen/herunter geladen werden.

Cole Porter

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Cole Albert Porter (June 9, 1891 – October 15, 1964) was an American composer and songwriter from Indiana. His works include the musical comedies Kiss Me, Kate (1948) (based on Shakespeare’s The Taming of the Shrew), Fifty Million Frenchmen and Anything Goes, as well as songs like “Night and Day”, “I Get a Kick Out of You” and “I’ve Got You Under My Skin”. He was noted for his sophisticated (sometimes ribald) lyrics, clever rhymes, and complex forms. He was one of the greatest half-dozen contributors to the Great American Songbook.

Mein Lieblingsstück :

Play

Let’s Misbehavefull track
Cole Porter

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October 15, 2008 at 12:43 am

Posted in Music, Musik, Personen

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Joan Baez

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Thank you for all that songs 😉

“LOVE IS JUST A FOUR LETTER WORD”  Austin 1992

Joan Baez is was in Berlin.   Joan Baez 2003

Tourdates Fall-Winter 2008

Written by admin

October 7, 2008 at 11:44 pm

Posted in Berlin, Egoshice, Music, Musik, Zeitgeschichte

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kurz notiert

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  1. Fast vergessen: Meine Reisen durch Nordafrika sind ohne diese Künstlerin nicht denkbar. Die Musik von Sapho, damals noch durch den Walkman. Mehr Infos auf ihrer Homepage.
  2. Aufklärung: Was geschah wirklich in Georgien?  Teil  I, II ,
  3. Letztes konservatives Aufgebot: Krawallschachtel Gloria “früher machte ich in Haarspray” und Kardinal “ich war nicht immer Mönch”  Meissner

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September 15, 2008 at 8:52 pm

Stop Deportation !

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Seit dem ich Musik höre, befinden sich auch Rap und HipHop in meiner Plattensammlung, Jams und Battles gehörten zum festen monatlichen Ausgehmodus. Die Arbeit von Deniz Bax von der Berliner HipHop-Fraktion in Kreuzberg habe ich bis Anfang des Milleniums auch aktiv unterstützt – die Abende in der Naunynritze gehörten zu meinen monatlichen Musikhighlights incl. Breakdance und Electric Boogie.
( Aktuell höre ich übrigens NMZS, Koljah&Co ganz gerne )  Nun habe ich mir den “Ground-Zero”-Battle-Track von Afrohesse angehört, und schon in den ersten 60 Sekunden geht es  homo- und frauenfeindlich zur Sache, also abschalten und im günstigsten Fall sind die Texte vergessen, sie sind so scheisse wie sie zu 90% in diesem Genre eben  leider sind – Testosteron, Gangmacker   meets Dumpfbackentum.

Nun habe ich bei BadBlog gelesen, dass dieser Afrohesse, der seit rund 20 Jahren im hessischen Teil Deutschlands lebt, seit 4 jahren im Untergrund illegal leben muss und seit ein paar Tagen in Abschiebehaft in Damstadt zubringt, täglich bedroht von der Ausschaffung in ein Land ist, das ihm fremd sein muss. Er ist hier aufgewachsen und hat wahrscheinlich die gleiche Grütze im Kopp, wie grosse Teile seiner Generation.

Ich mache keinen Hehl daraus, dass mir die Ausschaffungspraxis schon seit je her gegen jeden politischen Strich geht, sie ist in der Regel zumindest unmenschlich. Unmenschlich ist auch die Eingrabung von Millionen Illegaler Menschen als “sans-papiers”, die den Bodensatz eines Lumpenproletariats bilden müssen, ohne Bürgerrechte und soziale Absicherung.

Ich kann mit den meisten Texten des Afrohesse nix anfangen – bis auf das  AFRO HESSE “SANS PAPIER” – Video, was ganz o.k. ist . Seine Ausschafffung finde ich total falsch und ich rufe auch zum Solikonzert im SO36 auf. Ich kenne von diesem Line-Up übrigens nur Tarek&Massimo. Anyway, stop deportation !

PS: Während ich mich mit diesem unsäglichen Ausschaffungsthema befasse, schlägt sich Tele in Berlin-Neukölln mit den NPD-Nazifrauen herum, was auch nicht besonders erhebend zu sein scheint.

PPS: Zur Abwechslung eine sehr schöne Geschichte aus New York in 1977 von Cem.

references:
stop deportation class !
Türkischer Rap in Deutschland

Written by admin

September 5, 2008 at 8:07 pm