Raumzeit

et Philolog

Archive for the ‘queer’ Category

kurz notiert

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  1. Ende Oktober 2008 ist der Guerilla-Journalist Studs Terkel gestorben,einen Nachruf gibt es hier + hier und hier etwas Presseecho. R.I.P.
  2. Wenn Homos ideologisch in Sippenhaft genommen werden,kommt nur Stuss dabei heraus.Adrian hat sich das Thema aus aktuellem Anlass von Migrantengewalt gegen Homos genauer vorgenommen.
  3. Die Versetzung des Israelkritkers Ludwig W. sorgt für späten Protest: Aufstand in der Reha-Klinik
  4. In Sachen Überwachungsstaat sind die britischen Sozialdemokraten (New Labour) ganz vorne dabei,mehr Infos gibt es bei Jan Filter.
  5. Die FREE KAREEM!-Kundgebung an der ägyptischen Botschaft Berlin für den immer noch inhaftierten Blogger ist bei FDOG mit Videomaterial unterlegt, Die weltweiten Unterstützungskampagnen sind bei FREEKAREEM.ORG gelistet.
  6. Wolf Biermann hat gestern endlich sein Diplom für das Fach Philosophie von der HU-Berlin erhalten,obendrauf gab es auch noch einen Dr.h.c..  Biermann war von 1955 bis 1957  im Fach Politische Ökonomie eingeschrieben und von 1959 bis 1963 in Philosophie und Mathematik,dann wurde er der SED zu unbequem,ihm blieben die Gitarre,seine Stimme und seine Freunde. (#)
  7. Egotronicparties sind aus unterschiedlichen Gründen interessant,man trifft sich eben dort und das Thema Marktwirtschaft vs. Raubkopieren (#) kam schon im Vorfeld  zu seinem Stellenwert.

Termine:

  • Der Gedenkmarsch zur Reichspogromnacht 1938 durch Berlin-Moabit am Sonntag, 09. November 2008 ab 14 Uhr am Mahnmal Levetzowstraße/Jagowstrasse – nach der Kundgebung geht es wieder zur Putlitzbrücke am S-Westhafen. Ein Nationalliberaler meinte zu mir, “dieser Schuldkult gehe ihm auf die Nerven”,ich habe ihn zur NPD zum sich weiter ausheulen geschickt. Folge:meiner Intoleranz ist wohl ein Gesprächspartner weniger in der Frontstadt. Kurzum:Umfeldverkleinerung,denn “small is beautful”. Broder mag den dt. Betroffenheitskult nicht mehr ertragen. Gideons Gedanken: Nie wieder 9.November 1938!!! Und überhaupt,die eigentlichen Juden des 21. Jahrhunderts sind ja wohl die Anthroposophen. Moabit Demo-UPDATE: Dämlicher Zivibulle von Antifa verkloppt – Berichterstattungsvarianten  I II .
  • Am Sonnabend  15.11.08 / ~21:00  gibt es wieder einen polnischen Abend im Club49 in der Ohlauer-31 mit Helga.

Lesestoff
Lily E. Kay: Das Buch des Lebens, suhrkamp taschenbuch wissenschaft 1746,Frankfurt a.M. 2005
– Das Libertäre Manifest von Stefan Blankertz kann online via Freiheitsfabrik gelesen/herunter geladen werden.

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Ideologische Grenzgänge

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Damien widmet sich in einer neuen Serie dem linken Dekonstruktivismus: “Freundschaft als Lebensweise”. Wie Schwule, die nicht schwul sein wollen, ihr Heil im Islam suchen (Teil 1). Wer sich für intellektuelle Schleichwege (aus dem Judith Butler Phantasialand) totalitär verwirrter Hochschulabsolventen interessiert,wird Erkenntnisgewinne aus der Lektüre mit nehmen.Möglicherweise ist der Prozess einer Konversion vom Linksradikalismus zum Islamismus virtuell und  in vivo zu begleiten. UPDATE: Teil 2

PS: Der praktische Bezug ist antischwule Gewalt.

Written by admin

October 30, 2008 at 11:39 pm

Knockin’ on heaven’s door

with one comment

Hier nun die angekündigte Joerg Haider Poll Auswertung:Joerg Haider:Todesfahrt auf Kärntens Landstrassen, für diese Auswertung wurden die Ergebnisse vom 20.10.2008 um 11:08:49 MEZ ausgewählt.

Der Landeshauptmann Kärntens wurde ja am Sonnabend der Klagenfurter  Erde übergeben,selbst Gusenbauer fand moderate Worte für den verunfallten Landesfürsten,die Lobhudeleien mag sich jeder selbst zusammen googeln,eine kritische Berichterstattung der Vorgänge um das Trauergeschehen  ist beim Lindwurm in aller Ausführlichkeit einsehbar – nicht alle Ureinwohner Kärntens haben den kolportierten Lady-Di Projektionen freien Lauf gelassen.

Für mich vereinte Haider alle Widerlichkeiten des Rechtskonservatismus der Krauts,die mich schon in meinen jungen Jahren in die Arme der Westlinken getrieben haben: :Relativierung des NS-Regimes, völkisches Gesummse und das Einschlagen auf alle Minderheiten in einer modernen Gesellschaft mit weit offenen Anschlussflanken zum Rechtsextremismus,in Deutschland ist das bisher z.B. dem SS-Burschen Schönhuber gelungen.

Ich habe ein paar Tage die Diskussionen in der Blog- und Medienwelt verfolgt und dann meine Haider-Poll zusammen gerotzt

– die WP-Designer haben mit PollDaddy punktgenau ein ansprechendes Poll-Tool zur Verfügung gestellt – ,

die gängigsten Haider-Klischees wurden zusammen gestellt und meine hartgesottenen Leser haben fleissig mit abgestimmt, danke dafür 😉

Die Auswertung

Mit Abstand am häufigsten wurde der Aussage ” Wer zu Lebzeiten auf die Rassismuskarte gesetzt hat,soll sich auch nach dem Ableben nicht über geharnischte Kritik des Lebenswerks beschweren” mit 26% zugestimmt. My personal fave.

An zweiter Stelle kam die vielleicht provokante Aussage “Who the fuck is Joerg Haider?” mit 15% bei den Lesern an,ob hier taktisch Unwissenheit vorgetäuscht oder tatsächlich vorhanden war,entzieht sich meiner Kenntnis.Iss aber irgendwie sympathisch,diese Ignoranz.

Gleichauf lagen die egalitär-humanitär wirkenden Statements  “Populisten polarisieren halt,das ist auch noch Meinungsfreiheit in der Demokratie” und “Man sollte zwischen Privat- und Politikerperson differenzieren” mit 13% der abgegeben Stimmen – hier wird populistischen Politikern eine nützliche demokratische Funktion zugeschrieben,der Slogan “Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen” zieht bei diesen Abstimmern sicherlich nicht.Im Zweifelsfall wird eben noch hinzu gemenschelt,bis dass der Dachstein wackelt. Ob dieser Populistenbonus auch für die linken Genossen von der populistischen Heilsfront  verteilt wird,wage ich zu bezweifeln. Ich lasse mich aber von der Generosität dieser Abstimmungsrackets gerne auch vom Gegenteil überzeugen. We will see.

Mit 8% wurde die christlich versöhnliche Haltung  “Man muss die Toten ruhen lassen” propagiert, die Zäsur des Todes soll auch das Kriegsbeil begraben – der einst lebendigen  Person des Bedenkens und des Einwandes – sollen auf dem Weg zum “absoluten Wesen,das soviele Menschen verehren” posthum keine  Steine in den Weg gelegt werden. Für diejenigen, die an solche Bestimmungen glauben mögen, ist das ein nicht von der Hand zu weisender Versöhnungsauftrag. Atheisten und Agnostiker gehen aber dabei eher leer aus. Aber,man kann eben nicht alles haben.

Gleichauf mit dem christlichen Versöhnungsgedanken lagen die Abgrenzer mit dem Statement “Haider war doch kein Faschist sondern ein Rechtskonservativer”. Ein Versuch,den britischen und nordamerikanischen Konservatismusbegriff frei ins deutsche Feld zu übertragen. Ein Unterschied zur angelsächsischen Variante ist aber,dass die dortigen Konservativen sich nicht notorisch auf Hitlers Autobahn, den Reichsarbeitsdienst, das Mutterkreuz und die tolle Kameradschaft in Opis Waffen-SS und Wehrmacht beziehen müssen. Aber wen kümmern heute noch solche Kleinigkeiten? 8% fanden das Unterscheidungsargument bemerkenswert.

5% haben sich für die äusserst gemeine Verknüpfung entschieden “Natürlich war Haider ein Faschist,aber er war auch ein fescher Bursche”, Rechtsextremismus kann auch heimatverbunden-sexy daherkommen. Falcos Überlegung spielte dabei sicherlich eine grössere Rolle als das späte Outing des Landeshauptmanns als verklemmte Alpen-Schwuppe.

Gleichauf mit den Eingefangenen des gemeinen Kärntener Scharms liegen die dekonstruktivistischen, antikapitalistischen Schrammeln. Sie haben mit “Diese ganzen pathologisierenden Zuschreibungen – Alki, Raser, Homo – sind doch nur Konstruktionen,die das herrschende kapitalistische System stützen” den Bogen zum Grossen und Ganzen (kurz gesagt: zur Gesamtscheisse) entdecken können. Dieser ultimativen Systemfrage haben 5% einen Stellenwert einräumen wollen. Aber auch dem verschwörungstheoretischen Gedanken haben 5% mit “Insider der rechtsextremen Szene wissen: Der Mossad war’s” als nicht ganz unbedeutend eingestuft. israel als Feind des Friedens in der noch so kleinen Berghütte darf natürlich in dieser Kollektion nicht fehlen. Ach ja: Vergesst die 23!

Abgeschlagen mit 3%  kamen die Anhänger der Lehre vom industriellen-medialen Komplex “Es war bestimmt alles ganz anders,die Medien belügen uns sowieso” als Schlusslicht zu ihrem Recht.

Tja, Jörg.Du hast es also unfreiwillig geschafft und ich lasse mal die Wahl offen,mit welchem Interpreten des angemessenen Songs das Vorsprechen an der Himmelspforte begleitet wird.

Viel Diskussionsbedarf wird es ja bestimmt geben.

Bob Dylan – Knockin’ on heaven’s door Klick in der linken Seitenleiste ! Es werden ganze songs aus seinen Alben abgespielt,Zeit für eine kostenlose Überdosis BD?

Guns N’ Roses – Knockin on heaven’s door

Hier der Liedtext zum mitsingen

Knockin’ On Heaven’s Door

Mama, take this badge off of me
I can’t use it anymore.
It’s gettin’ dark, too dark for me to see
I feel like I’m knockin’ on heaven’s door.

Knock, knock, knockin’ on heaven’s door (4x)

Mama, put my guns in the ground
I can’t shoot them anymore.
That long black cloud is comin’ down
I feel like I’m knockin’ on heaven’s door.

Knock, knock, knockin’ on heaven’s door (4x)

Copyright ©1973 Ram’s Horn Music

references:
Jörg Haider: Mehr gibt’s eigentlich nicht zu sagen
Warum Schwule an ihrer Diskriminierung selbst schuld sind
Lady Jörg

Written by admin

October 21, 2008 at 7:40 am

Iran und der europäische Westen

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Ich weiss, dieser Wahnsinn mit den Mullahs wird schon fast langweilig:

  1. Ende September begeht die weltweite Fangemeinde des iranischen Mullahregimes seit 1979 den Jerusalemtag – in iranfreundlichen Kreisen auch ganz autochthon  als Al-Quds-Tag bekannt. Hauptforderung der Chomeinifreunde ist die Befreiung Jerusalems/des Nahen Osten von Juden und Christen. Auch Berlin bleibt von diesem “Feiertag” nicht verschont, am 27. September marschiert die antisemitische Internationale wieder durch Berlin-Charlottenburg. Das bleibt natürlich nicht ohne Widerspruch, eine Gegenkundgebung ist auf dem Breitscheidtplatz anberaumt.  Ein Bündnis mit  – man höre und staune – der Abgeordneten Evrim Baba von DIE LINKE im Abgeordnetenhaus Berlins.:In dieser Partei scheint es einige Menchen zu geben,die doch noch alle Tassen im Schrank haben.  Aber keine Angst, zu einem massenhaften Ausstand wie in Köln letztes Wochenende wird es in Berlin nicht kommen, der hiesige Antifaschismus hat enge Grenzen. Hier wie im Rest der Republik gedenkt man lieber der schon getöteten 6 Millionen Juden, der nächste Holocaust an Israelis wird dann sicherlich auch irgendwie von den Aufarbeitungsweltmeistern national bearbeitet. Bis dahin kriecht man den Mullahs gerne ganz tief in deren Rektum, wie es der Rest der EU halt auch gerne tut, das gehört zur doppelbödigen Staatsräson wohl dazu: Man ist verantwortlich solidarisch mit Israel und pflegt den kritischen Dialog mit seinen zukünftigen Vernichtern in Teheran. Gaaanz toll!
    27. September 2008 ab 13.00 Uhr auf dem Berliner Breitscheidplatz – AUFRUF

    Am gleichen Tag findet in Greiz eine Nazikundgebung statt. Unter dem Motto “
    Mehr Förderung für unsere Deutschen Kinder“ wird eine Mahnwache der NPD gegenüber der Greizer Asylbewerber -unterkunft  am Fußgängertunnel abgehalten.  Ein Schelm,der etwas böses dabei denkt. Die AFA-Greiz ruft zu Gegenaktivitäten auf.
  2. Bei seiner Rede an der New Yorker Columbia Uni hat der iranische Ministerpräsident kürzlich das Vorhandensein von Homosexuellen im Iran kategorisch abgestritten – und die dekonstruktivistische Gender- und Cultural Studies-Fraktion pflichtet ihm schon seit Jahren in dieser Leugnung bei,weil Homosexualität angeblich ein rein westlicher Export in den angeblich homofreien Rest der Welt darstellt. Ein Quäntchen Wahrheit steckt schon in Achmadinedschads Behauptung: Homos, die sich im Iran als solche outen oder geoutet werden, leben tatsächlich nicht lange, denn sie müssen mit der Todesstrafe am Galgen rechnen. Da muten die Emanzipationsforderungen der westlichen Homos schon fast luxuriös an. Nun hat sich Farhang –  ein homosexueller Blogger aus dem vorgeblich homofreien Teheran gemeldet. Er beschreibt die aktuelle Lage in der islamischen Republik: “We don’t exist!” – An Interview with Farhang, Gay Blogger and Activist from Tehran. (LINKTIPP)
    Warum erinnern mich diese Darstellungen nur immer an die 50/60ger Jahre im piefigen Westen des vorigen Jahrhunderts – kurz nach Rosa Winkel,Totschuften und Gaskammer?  Bis auf Auspeitschen und Hängen von Staatswegen –  in Familien war man damals auch im Westen  nicht so zimperlich mit den abtrünnig orientierten Familienteilen – waren das damals ähnliche gesellschaftliche Wellen der Ignoranz und Feindseligkeit.
    Den ganzen aktuellen Rest könnt ihr dann bei den Kollegen von GayWest nachlesen. Sie haben immer wieder Einwände gegen allzu optimistische Abwiegler, die den Westen – bei zugegegeben Fortschritten –  heute schon als von Homophobie und Diskriminierung freien Raum mit Absolution belegen wollen.
    Darauf ein beherztes “Stößchen” 😉

references:
1973:Als Chomeini den heiligen Krieg gegen Israel ausrief
Matthias Küntzel: Adolf Ahmadinejad vor den UN
Denounce Iran UN Speech
Neue Übersetzungsprobleme ?
Achmadinedschad vor der UNO-Vollversammlung

Written by admin

September 25, 2008 at 12:08 am

Günther

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Rohrmoser ist tot. Zum Glück ist das Leben endlich, sonst würden solch homophobe Mumien ja ewig leben und ihrer geistigen Nachgeburt nie Platz machen. Das Verschwinden des Herr R. vom Erdball ist bis heute nicht einmal P.I. eine Note wert und Adrian zieht sich auch nicht gerade einen Trauerflor an. Möglicherweise weinen aber die Weikersheimer, das Mullahregime im Iran, Putins Russland, Peter Glotz im Himmel oder die NPD dem konservativen Intellektuellen eine Träne nach – bin da jetzt zu eilig, um das zu recherchieren.
Apropos Homophobie:
In Berlin wird am Sonnabend in aller Herrgottsfrühe speziell die psychiatrische- resp. die psychoanalytische  Variante in der Charité (PDF-Flyer) durchgekaut  (INFO) .

references:
Mitscherlich zum 100.Alexander Mitscherlich und die Moral … “Auf dem Weg zur vaterlosen Gesellschaft” Radiostream 1969

Rede gegen den Dekonstruktivismus J. Butlers

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Die Butler-Bibel (= “Das Unbehagen der Geschlechter”) wird von nichtidentisches hier vortrefflich im Sinne des semantischen Hedonismus auseinander genommen – die Dekonstruktion der Geschlechter durch Tante Judith und ihre epigonenhaften RachegöttInen hat nichts zur Befreiung des Individuums beigetragen. In katechetischer Geduld sollen textuelle Schutthaufen hin und her bewegt werden, bis auch noch das Kopftuch, der Djihadismus und das suicide-bombing als Befreiungssymbolik plausibel erscheinen – der LINKSRUCK schafft diese Gedankeleistung übrigens ganz ohne Philosophiererei mit plumpen Freund-Feind-Denken im Rahmen der sog. Klassenanalyse nach Trotzky. Sollte nichtidentisches ein Poesiealbum führen, mein Dankestext: Hab so lange an den Texten von Judith B. gedarbt, ihre BauchrednerInnen haben mir manch mentalen Gram erzeugt. Dabei ist das alles Religion, Glaubenssache, sektiererischen Chanten wie bei Hare-Krishna . merci vielmals : 😉

references:
Evangelikale, Poststrukturalisten und Islam von Damien

 


Written by admin

August 27, 2007 at 6:16 pm

Gay Life in Egypt

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Adrian von GayWest hat sich den Text “Alles Böse kommt von hinten” von Negar Azimi im Magazin genauer vorgenommen. In der islamischen Republik Ägypten ist das Leben für Homos in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Dort werden sie zwar nicht so drangsaliert, aufgehängt oder gesteinigt wie im iranischen Gottesstaat. Aber in ägyptischen Gefängnissen und Polizeiwachen als Homo “zu Tode zu kommen” ist ist auch nicht unwahrscheinlich. Und was Mubaraks Polizeistaat nicht erledigt, werden die islamistischen Horden der Muslimbruderschaft zu Ende bringen, die warten ja schon seit den 40iger Jahren auf ihre Zeit. bad times -(

Written by admin

July 20, 2007 at 4:21 pm