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et Philolog

Iran Soli am Sonntag in Berlin

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Iran Support 124

Stand With Iran, klick for more information.

Die Veranstalter “WHERE IS MY VOTE???” der letzten drei Demos in Berlin laden auch an diesem  Sonntag  (Fotos) wieder zur Demonstration ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben es zu unserer Aufgabe gemacht, die Oppositionsbewegung im Iran bei Ihrem friedlichen Widerstand und ihre demokratischen Ziele zu unterstützen, darum möchten wir Sie einladen:

am Sonntag, den ;28.06.09 um 18:30 Uhr findet eine stille Kundgebung statt, zu der wir Sie herzlich einladen möchten.

Die Veranstaltung findet vor dem Berliner Dom/ Museumsinsel, in der Karl-Liebknecht Straße statt und ist polizeilich angemeldet.

Wir wollen die Solidarität mit den Menschen im Iran zum Ausdruck bringen und die deutsche- bzw. europäische Öffentlichkeit auf die aktuelle Problematik im Iran aufmerksam machen. Es stellt sich die Frage welche Möglichkeiten außer der Solidaritätsbekundung uns und ins besondere der deutschen Politik zur Verfügung stehen.

Wir haben bereits am 16.06.09 und 21.06.09 Großdemonstrationen in Berlin veranstaltet, bei der die Solidarität und Zusammenhalt der Iraner deutlich wurde. Die mediale Präsenz dieser Veranstaltungen hat dazu beigetragen, das Bewusstsein für den Kampf für Demokratie im Iran zu stärken. Nach den sehr wohlgewählten Worten von Frau Claudia Roth, die bei unserer letzten Veranstaltung zum Thema gesprochen hat, wird Herr Jürgen Trittins sich bei dieser nächsten Kundgebung zum Thema mit einer Rede äußern.

Wir würden uns geehrt fühlen, Sie zu den Gästen der Verantaltung am 28.06.09 zählen zu dürfen und somit den Erfolg der vergangenen von uns organisierten Veranstaltungen erneut zu erzielen.

Wir bitten Sie herzlich darum, uns durch Ihre Präsens bei unserer Veranstaltung zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüssen

Kommitte zur Unterstützung Iranischer Protestbewegung

Weitere Termine in D-Land gibt es hier. Zu den vergangenen Aktionen in Berlin:  Hier und  mein erstes Zwischenfazit ist hier abgelegt.

references:
Was, wenn im Iran die Demokratie siegt?

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Written by admin

June 28, 2009 at 12:41 am

Posted in Berlin, la rue

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Iran,Opposition,Lichterketten und Erkenntnis

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Seit dem 12. Juni läuft der  “Iranfilm”  vor meinen Augen ab – ich erinnere  zuerst lange Warteschlangen vor Wahllokalen, die keine Wahlzettel mehr ausgeben konnten. Neben virtuellen Nachrichten sind mir die Gespräche und Diskussionen in der realen Welt wichtige Bausteine,um zu einer realistischen Meinungsbildung über das,was aktuell geschieht, zu gelangen.  Hier liegen mein Wunschdenken und die reale Lage vor Ort nicht immer deckungsgleich übereinander. Aber ich bin bemüht, mich von Luftschlössern fern zu halten.  Ich suche allerdings weiterhin nach unterstützenswerten, säkularen, liberalen  Strömungen im Iran – ich nehme bis heute nur die hedonistisch orientierten Leute unter 30 wahr .

Die Veranstaltungen der iranischen Opposition in Berlin sind trotz der kruden Anlässe angenehme Zusammenkünfte.  Am Donnerstag Abend trafen sich 2000+ an der Gedächtniskirche, der Platz füllte sich bis zum Wasserklopps vor dem Europacenter, ein Kerzenmeer gegen die Repression der Opposition durch das Khatami-Regime. Kein Krakehlen, es wurde gesungen, gesprochen und auch geschwiegen. Ein hilfreiches Zeichen für die Verfolgten  im Iran: Ihr seid nicht alleine, die Weltöffentlichkeit bekommt mit, was mit euch passiert. Was in den Knästen und auf den Polizeistationen abgeht, wird nur langsam ans Licht der Weltöffentlichkeit gelangen. Ich hoffe, die Folterknechte und ihre Auftraggeber werden dafür bezahlen müssen.

Breiti 25-06-09_2210

Weitere Fotos bei Nic + Daniel

Wenn ich bedenke, dass dieser Achmadinedjad vor einigen Monaten seine menschenverachtenden Hasstiraden gegen den Westen und Israel an der New Yorker Columbia Uni unter der Flagge der Meinungsfreiheit absondern durfte, wird mir über den westlichen Liberalismusbegriff  linksintellektueller Amerikaner heute noch übel – dort wurde ein Mörder und Wahlfälscher unverhohlen aufgenommen und beklatscht. Das war Anti-Bushismus auf dem Rücken einer unterdrückten Bevölkerung. Ich hoffe,diese Uni-Leute haben gelernt,welche Büchse der Pandora sie damit geöffnet haben. Der Westen verkommt so zur Lachnummer für Diktatoren in aller Welt. Vielleicht möchten Kim Yong Il, Chavez oder Gadafi dort auch noch auftreten? Gerechter Weise müsste man ihnen auch eine Plattform bieten.

Gemeinsames Ziel der Veranstalter in Berlin ist bis jetzt die Unterstützung der Opposition vor  Ort, ganz ohne ideologischen Richtungsstreitereien, was man den Iranern als nächsten bekloppten Totalitarismus  so angedeien lassen möchte. Auch  scheint den meisten Leuten hier  Furcht, Wut und Angst um die Verhältnisse im Iran vertraut zu sein., denn dort wird verfolgt,  geschlagen, gefoltert und gemordet. Fast jeder weiss auch hier, dass die Theokratie im Iran nur in kleinen Schritten aufgeweicht werden kann, ein  Big-Bang von Aussen würde das bis heute  Erreichte zunichte machen – der Stellvertreterkrieg Irak versus Iran hat das belegt, shiahfeindliche Sunniten militärisch zu unterstützen, ist der falsche Weg.

Mein Heimweg von der Lichterkette  führte mich weit nach Mitternacht noch zum Kebabdealer, der mir im Lokal seine Tanzschritte frei nach Michael Jackson vorführte.

Die Märtyrer der  minenräumenden Basiji von gestern sind nun aber die Mörder der Protestbewegung von heute, das Regime entfernt sich immer mehr von seiner Bevölkerung und ein turbantragender Mullah darf sich schon seit Jahren in den nördlichen Stadtteilen Teherans nicht mehr blicken lassen. Die Überwachung der Einhaltung der Scharia ist den Knüppelgarden der Sittenwächter übertragen,aber auch die sind käuflich. In der Privatsphäre haben sich längst Parallelwelten entwickelt, die von westlicher Kulturindustrie nicht zu unterscheiden sind. In der Öffentlichkeit wird aber das Mittelater simuliert.

Die sozialen Schwierigkeiten bei  hoher Inflation und Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit auch der Jugend und die ethnische religiösen Verwerfungen werden durch regimezentrierte Anwendungen der schiitischen Rechtsauslegung nicht gelöst. Diese Diagnose scheint sich auch partiell  im Klerus von Ghom  herumgesprochen zu haben, aber  kritische Theologen der Regimelinie werden unter Hausarrest gesetzt – Karoubi verbringt seit der Machtübernahme Khatamis sein Leben unter diesem Bann,er ist mittlerweile 80 Jahre alt, er geniesst hohes Ansehen in grossen Teilen der Bevölkerung.

Khatami schlägt immer unwirscher um sich, kürzlich forderte er die Todesstrafe für die Anführer der aktuellen Protestbewegung. Aber je mehr er die auf Reformen ausgerichtete Opposition verfolgt,umso tiefer wird der Riss in der Beölkerung  und der Führungselite des Mullahstaates. Die Theokratie erodiert von innen.

30 Jahre sind eine lange Zeit und wenn man das Schahregime mit dazu  rechnet, bewegen sich die Iraner seit über einem halben Jahrhundert in einem diabolischen ,politischen Grossexperiment, dass auf absehbare Zeit einem Ende zugeführt werden muss. In der Region tun sich noch schlimmere Abgründe auf:  Die Anrainerstaaten werden vom Gift der Al-Quaida langsam zerfressen – der westliche Einsatz der Allierten in Afghanistan versucht das einstmal eigenhändig gelegte Gift gegen den ex-SU-Imperialismus symptomatisch zu bekämpfen, mit wenig Aussicht auf Erfolg.

Ein neu ausgerichteter Iran wäre noch eine Option,die Barbarei in dieser Region aufzuhalten,mit Khatami und Achmadindjad ist das aber schwer möglich. Hier könnten aussenpolitisch Anknüpfungspunkte für die iranische Opposition zu suchen sein. Klar ist: Khatami muss weg, seine Schützlinge müssen entmachtet werden. Zunächst sehen wir das Blut nach Freiheit rufender Protestmenschen, wie der Machtkampf im vierten Quartal 2009 aussehen wird,kann man schwer einschätzen und die Basaris haben sich noch nicht entschlossen, wen sie unterstützen. Sie haben 1979 dem Schah mit ihrem Generalstreik das Genick gebrochen. Den Mullahs dürfte es nicht anders ergehen.

references:
Querfront für Ahmadinejad

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June 26, 2009 at 3:44 pm

Posted in Berlin

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mal ‘was schönes

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Meine vor 10 Wochen gesäten Kornblumen beginnen zu blühen, die Wiese aus meiner Kindheit erfreut mein Gemüt, auch wenn nur als Fleckchen in einem Blumentopf auf dem Balkon.

P1030838

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June 23, 2009 at 7:14 pm

Posted in Berlin, Egoshice, vermischtes

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Iran Demo Berlin am 21.06.09

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Ich habe mich dann am gestrigen heiligen Sonntag doch noch zur Kantstrasse aufgemacht – am S-Bahnhof Charlottenburg musste ich z.B. die antiimperialistischen Phantasien der Ulla Jelpke von der SED verpassen. Zwischen “Theater des Westens” und S-Bahnbrücke empfing mich ein entschlossener Aufzug mit “Hoch die internationale Solidarität”, der Parolensound war schon auf dem S-Banhnsteig Bahnhof-Zoo hörbar. Zwei Kids fragten mich dort auch nach den Urhebern der Parolen, “die iranische Opposition demonstriert heute wieder in Berlin”, darauf bedankten sich die Kids für die Info  und verschwanden in der gerade angekommenen S-Bahn in Richtung Potsdam.

berlin 21-06-2009

More pics: Hier , bei Nic und Thomas

Die Demo war grösser als am letzten Dienstag und die 2500+ Teilnehmer trauten sich auch radikalere Forderungen als “where is our vote?” über Schilder, Parolen und Transparente der Öffentlichkeit zu bekunden. Es wurde von vielen Demonstranten noch auf Mousavi und die Wahlannulierung gesetzt, jüngere Iraner forderten aber auch die Trennung von Staat + Religion und ein Ende des Mullahregimes im Iran. Der Aufzug wurde positiv durch die Anwohner und Passanten auf- und angenommen.

Claudia Roth, die Empathiebeauftragte der Grünen, wiess bei der Abschlusskundgebung am Breitscheidplatz  auf die Wut, Trauer und Empörung der Iraner über den Umgang des Regimes mit seiner Bevölkerung hin. Sie nutzte die Demo auch, um die Trennung der Bevölkerung von ihrer Regierung in der Wahrnehmung der Weltöffentlichkeit hervorzuheben. MEP Buetilhofer hat die Forderungen seiner Parteikollegin auch getwittert.

Die Demoveranstalter brachten es wieder fertig, die crowd über vier Stunden mit Statements, Parolen und Musikeinlagen bei Laune zu halten. Bis auf die Lautibeiträge einheimischer Gäste gelang das ohne nervige parteipolitische Einfärbungen. Denn es ging um die Unterstützung der im Iran so arg gebeutelten Freiheitskämpfer, persönliche Meinungsunterschiede traten dafür auf der berliner Strasse erst einmal zurück. Der Kampf geht also weiter.

references:
Free Tibet? Better: Free Iran!
Iran,weisser Fleck der Berichtterstattung?
Der Putsch: Khameneis verspätete Rache? Von Behrouz Khosrozadeh 16.06.2009
Neda Net
Die Revolution der Blogger
Iran – Revolte in den Medien
Die deutsche Rechte: Mit Carl Schmitt für Allah und Ahmadinedschad, dazu auch
Tempora mutantur

Written by admin

June 22, 2009 at 3:34 am

Posted in Berlin, Dissidenz, la rue, Zeitgeschichte

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Solidarität mit der iranischen Opposition

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Vordergründig tobt im Iran ein Machtkampf innerhalb der iranischen Mullahelite – Achmadimjed gegen Mussavi, Anerkennung des amtlichen Wahlergebnis gegen die Forderung nach Neuwahlen, Chamenei gegen Rafsanjani. Das kann man auch als Oppositionsbewegung bezeichnen, aber mein Begriff von Opposition geht weiter, er umfasst auch diejenigen Kräfte, deren Köpfe seit Jahren in den Gefängnissen sitzen, die exekutiert wurden, die notorisch von den Wahllisten gestrichen werden oder in’s Ausland fliehen mussten. Die Säuberung der Opposition im Iran läuft nun schon 30 Jahre, viele junge Iraner kennen diese Personen und Gruppierungen schon nicht mehr. Das Gift der Theokratie hat den Blick auf demokratische, liberale Denkarten verstellt. Der Hass auf den Westen und dessen Freiheit sitzt nun tief.

Ich habe weiterhin grossen Respekt vor den vielen Menschen, die in dieser Zeit  ihre Gesundheit und ihr Leben auf’s Spiel setzen, um für ihre Freiheit offen einzustehen. Von Märtyrertum und religiöser Eiferei halte ich allerdings wenig, sie hat in der Politik nichts verloren.  Es wäre schade, wenn die Iraner dem nächsten Rattenfänger auf den Leim gehen würden und einem Weggefährten von Ayatollah Chomeini traue ich schon garnicht über den Weg. Wäre es nicht viel reizvoller, demnächst an einer Loveparade auf den Strassen Teherans teilnehmen zu können, ein Rave bei guter Laune. Nur in den Seitenstrassen sitzen noch verbitterte, entmachtete Büttel des Mullahregimes, aber deren hasserfüllter Ideologie hört kein Mensch mehr zu.

references:
FREE IRAN NOW!
Iran: Cyber War Guide
Nachrichtensperre im Iran. Wird der Machtkampf heute entschieden?

Written by admin

June 20, 2009 at 11:57 pm

Iran 2009,ein Trauerspiel seit 30 Jahren

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In diesem Jahr feiert die Diktatur der Mullahs 30 Jahre schiitische Revolution in Persien. Es ist auch kein Zufall,dass gerade in dieser Zeit ein Politiker die Geschäfte des Iran führt,der in den siebziger- und achtziger Jahren für die groben Arbeiten des damals noch neuen Mullahregimes unter Führung Ayatollah Khomeinis zuständig war. Achmadinedjad war für die Beseitigung störender Oppositioneller (das sind so ziemlich Alle,die der Shiah nicht umstandslos folgen wollen)  zuständig, auch vor Mord hat dieser Mann nie zurück geschreckt.

Iran Elections Riot Police

Nun soll dieser Mann mit 2/3 der iranischen Wählerstimmen zum zweiten Mal bestätigt worden sein. Von Wahlbetrug wird öfters gesprochen – das Regime soll vielen Wählern die Wahl z.B.  durch fehlende Stimmzittel in den Wahllokalen verunmöglicht haben. In Iran tobt auf den Strassen aktuell eine Welle des Protests gegen das Wahlergebnis, regimetragende Sicherheitskräfte versuchen den Unmut der betrogenen Wähler im Keim zu ersticken. Es wird geprügelt,verhaftet und mittlerweile auch scharf geschossen. Aktuell twittert auf mideastyouth und bei Shahrzad eine illustre Gemeinde über die unübersichtliche Lage in den grossen Städten.

Ich habe noch nie einen Hehl daraus gemacht,das Mullahregime muss weg – es ist schlimmer als das Schahregime je war. Leider rührt weder die Bundesregierung noch die EU einen Finger für die iranische Opposition, sie steht alleine im Regen – und damit ist nicht nur der unterlegene Wahlkonkurrent von A. gemeint. Obama schleimt sich bei der aktuellen Machtelite des Mullahstaates (und der arabischen Welt) ein, so dass mir nur noch übel wird. Er gleicht sich der Politik von EU und BRD an – kritischer Dialog oder Appeasementpolitik sind die Begriffe dafür.

free-iran

Im Iran herrscht keine Demokratie,die Mullahs mit ihrer antiwestlichen, antisemitischen und antiisraelischen Ideologie eleminieren schon im Vorfeld jeder Wahl die  Opposition. Wer dann noch antreten darf,stellt kaum noch eine Gefahr für das Regime dar,er ist Teil des Regimes und es wird nur noch über Farben von Schleierstoffen,Erhängung statt Steinigung,  o.ä. gestritten. Unterstützt die iranische Opposition,wo immer ihr sie trefft. Macht Druck auf hiesige politische- und wirtschaftliche Entscheider. Bei der SED, (Ein-Mann-Sekte) Steinmeier, der roten Heidi oder den Grünen Trittin und Müller  braucht ihr garnicht anfangen,die stützen das Mullahregime.

references:
Hardliner und hardliner
Szenarien bei Zettel
VCC@netvibes
Unruhen im Iran
Wunschland Iran
wahlen im iran

Written by admin

June 14, 2009 at 8:43 am

Halbwertzeit: Rot-Grüne Bürokratie

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Jobs,die kein Mensch braucht

Der Rot-Grünen-Koalition von 1998 verdankt die Republik nicht nur das Dosenpfand, den Serbienkrieg, die Appeasementpolitik mit den Mullahs im Iran oder den Machtzuwachs GAZPROMs aus Schröders Gnaden.

Zettel weist auf ein weiteres ärgerliches Überbleibsel der Kohl-Nachfolgeregierung hin. Es geht um Frau Bätzing (SPD), die als “Drogenbeauftragte der Bundesregierung” ursprünglich für Junkies, Trunkenbolde und Spielsüchtige – die erst seit dem drohenden Fall des staatlichen Glücksspielmonopols zu Kranken gemacht werden und an denen sich der Staat auch weiterhin eine goldene Nase verdienen möchte – zuständig war.

Frau Bätzing hat in ihrer Amtszeit während der grossen Koalition das Komasaufen Jugendlicher, das Rauchen in Kneipen  und neuerdings auch die suchtmedizinisch fragwürdige Erkrankung der “Internetsucht” zu ihrer Chefsache erklärt. Herausgekommen sind und werden zukünftig nur Schnüffelei in der Privatsphäre und Verbote,Verbote,Verbote. Damit ist die Frau dann auch rund um die Uhr beschäftigt. ABM auf ganz hohem Niveau. Mit Schwarz-Gelb sollte zumindest diese ideologisch motivierte Wegelagerei und Geldverschwendung des Staates ein Ende finden. Ich hoffe einfach einmal, dieser antihedonistischen Unke wird endlich das Handwerk gelegt.

Dazu gibt es aktuell noch einen Hilferuf von bei Achim (A-Team)