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Barmherzigkeiten aus Rom

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Mit der Rehabilitierung der Piusbruderschaft hat sich  Benedikt XVI einen grossen Batzen Arbeit zugeschanzt. Die abtrünnigen Brüder sollen nämlich ihren Gründungsgrundsätzen – der Ablehnung der Modernisierungen nach dem 2. Vatikankonzil – abschwören und in den Schoss der Mutterkirche zurückkehren. Radio Vatikan vermeldet folgendes vom Heiligen Vater:

„Ich habe vor einigen Tagen den Nachlass der Exkommunikation für die vier Bischöfe entschieden, die 1988 von Erzbischof Lefebvre ohne päpstlichen Auftrag geweiht worden waren. Ich habe diesen Akt der väterlichen Barmherzigkeit gesetzt, weil diese Prälaten mir wiederholt ihr tiefes Leiden an der Situation bekundeten, in der sie sich befanden. Ich wünsche, dass auf diese meine Geste das umgehende Bemühen von ihrer Seite folgt, die weiteren notwendigen Schritte zu setzen, um die volle Einheit mit der Kirche zu realisieren. Auf diese Art sollen sie echte Treue und echtes Anerkennen des Lehramtes und der Autorität des Papstes und des II. Vatikanischen Konzils bezeugen.“

Die Piusbrüder üben sich derweil in Provokation der Öffentlichkeit und Ablenkung vom eigentlichen Thema, der Anerkennung eines modernen Katholizismus. Stattdessen wird mit ungeheuerlicher Holocaustleugnung in der Rhetorik des Mullahregimes in Iran (versteckt hinter der bischöflichen Chiffre “ich glaube nicht an 6 Millionen vergaste Juden” ) auf die Juden eingedroschen. Der Vatikan wird so  blamiert und international unmöglich gemacht – erwartungsgemäss gibt es aus Teheran Beifall.  Ein rhetorischer Kunstgriff aus der Mottenkiste der Scholastik könnte den Piusbrüdern zur Hilfe gereichen, denn die Ermordungstechniken der Nazis waren tatsächlich nicht nur auf die tötungseffektiven Gaskammern in Auschwitz beschränkt. Es gab noch die Tötungstechniken Erschiessung, Arbeit, Verhungern und die Todesmärsche sollen auch nicht unter den Tisch fallen. In einer theologischen Disputation über ihren Antisemitismus sind die Piusbrüder also mit einigen Rechenkunststückchen über den Judenmord  gewappnet.  Der italienischen Piusbruder Don Floriano Abrahamowicz legt noch etwas drauf, er sagte,

“er wisse nur von Desinfektion in Gaskammern. Überhaupt habe das Thema Holocaust eine nicht angemessene “Übermacht” bekommen.

Gegen Ignoranz historischer Tatsachen ist wirklich kein Kraut gewachsen, ein Pope gibt seine Dummheit als Weihe des Nichtwissens zu, da war der englische Pius-Kollege geradezu vorsichtig in seiner Wortwahl.  Das Einzige, was der Papst von seinen abtrünnigen Glaubensbrüdern  erwartet, ist aber, dass  sie die Grundsätze ihrer Bruderschaft verlassen und die Ergebnisse des 2. Vatikankonzils annehmen. Ich kann mir übrigens beim besten Willen nicht vorstellen, dass Ratzinger als langjähriger  Leiter der Heiligen Inquisition  nicht wusste, welche krude Sekte er sich da in sein Haus holt. Er war für deren Exkommunikation führend vor seinem Papstjob zuständig. Ein wahrhaft katholischer Disput, der auf dem Rücken der Holocaustopfer ausgetragen wird.

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February 2, 2009 at 2:41 pm

Gedanken zum Wochenende: WEF und der Papst

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  1. Das WEF ist ja für verschiedenste Zwecke nützlich: Die Elite der Welt kann sich informell in ansprechender Athmosphäre treffen, das Ambiente des Bergortes kann jeder in Thomas Manns Zauberberg trefflich nachlesen. In Zeiten der Krise ist der Austausch sehr wichtig. Nun hat sich die Schweiz seit je her als Hort der Freiheit und des Freigeistes inszeniert. Mit dieser Prahlerei war es aber dieses Jahr zum WEF vorbei. Um den chinesischen Staatschef nicht zu verärgern, wurden jegliche symbolische Anspielungen auf den Tibetkonflikt aus dem Strassenbild von Davos verbannt, von Protesten ebenfalls keine Spur. Vor 10 Jahren sorgte die Tibetsoli in der Schweiz für grosse Irritationen zwischen China und der Schweiz. In 2009 verneigt sich die schweizer Politik vor den Staatsführern totalitärer Regime und macht selber auf totalitär.  Meinungsfreiheit Adieu. HATTIP: WEF-Blog des Schweizer Fernsehens.  In England ging  es darauf  zu wie in Bagdad zur Zeiten von GW Bush junior;  der chinesiscbe  Präsident wurde an der Uni-Cambridge mit einen Schuh beworfen.
  2. Was ist aus der Rehabilitierung der Piusbruderschaft und dem antisemtischen Bischof aus England durch Benedikt XVI abzuleiten? Die Popen sollten sich aus politischen Fragestellungen heraushalten und sich nur um ihre Glaubensangelegenheiten kümmern. Und für die Piusbrüder gibt es bestimmt interessante Konferenzen, um sich über die Holocaustindustrie auszutauschen, der iranische Ministerpräsident lädt ja gerne auch die westliche Welt ein. Wenn der Katholizismus im 21. Jahrhhundert ein offenes Herz für Holocaustleugner und Antisemiten hat, müssen das die Katholiken unter sich ausfechten – einige kritische Wortmeldungen aus den Bischofsrängen gibt es ja bereits und es wird nun auch publizistisch von einem “Rechtsruck” durch Ratzinger  im Vatikan gemunkelt. Dieses ganze Harmonie- und  “wir haben uns alle so lieb” – Trallalla ist doch nur für die Tonne. Ich halte von dem ganzen Verein sowieso nichts.

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January 31, 2009 at 7:29 pm

Alexander Issajewitsch Solschenizyn 1918-2008

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Es ist verdammt lange her,die Lektüre der Archipel Gulag Bände – es war im Rahmen eines Lektürekurses in der Oberstufe,ich musste den umfangreichen Stoff zum Glück nur lesen und nicht referieren.mein Thema waren die DDR Literaten Plenzdorf, Loest und Robert Havemann.

Heute am frühen Morgen,bevor ich zum Dienst unterwegs war,habe ich noch bei Zettel vorbei geschaut,er hatte die Todesmeldung bereits auf seinem Blog, sein Focus ist Solschenizyns Diagnose der Mutlosigkeit des Westens, das war 1978, inmitten des Kalten Krieges und der beginnenden Aufregung in Europa über den NATO-Doppelbeschluss (Pershing II Atomraketen versus SS-20 Atomraketen), Helmut Schmidt stürzte anfang der achtziger Jahre über sein Festhalten an dieser Bündnisentscheidung,die Ära Kohl begann.

Mir sind die Pressebilder immer noch sehr gegenwärtig: Andrej Sacharow,Jelena Bonner,Kopelev und Solschenizyn waren in den siebziger Jahren im Westen sehr bekannte SU-Dissidenten. Ihre Auseinandersetzungen mit dem Kremlapparat wirkten immer wie der Kampf Davids gegen Goliath und die Solidarität aus dem Westen war überwältigend. Nach der Lektüre des Archipel Gulag habe ich die Spinner von DKP,MSB oder SEW immer ausgelacht,wenn sie mir die gewaltige Überlegenheiten des Realsozialismus schmackhaft machen wollten. Mein Marxismusverständnis war immer ein ganz anderes,es stellte sich später heraus,es war nur ein literarisch umgesetztes Ziel,in kleinen Kritikerzirkeln bedacht und nach allen Regeln der Sophistik und des HistoMat ausgetüfteltes Gedankengebäude – es hatte mit keinerlei Kommunismuspraxis auf dieser Erde die geringste Ähnlichkeit.

In den siebziger und achtziger Jahren war der Gulag kaum ein linkes Thema – in der ehemaligen FDJ-Postille junge-welt macht man sich heute noch lustig über Solschenizyn – es wurde von den SU- und DDR-Freunden am liebsten ganz unten in der Schublade liegen gelassen.Oberste Sozialistenpflicht war die Erkenntnis: Wo gehobelt wird,da fallen Späne = Massenmord an Millionen. Was für ein Zynismus.

Solschenizyns Werdegang wird sehr ausführlich in dem Artikel “Solzhenitsyn, Literary Giant Who Defied Soviets, Dies at 89” von Michael T. Kaufman in der heutigen NYT nachgezeichnet,auch in der WELT hat Jens Hartmann einen trefflichen Nachruf verfasst: “Solschenizyn, der Heilige der russischen Seele” .

So sehr mir der alte Solschenizyn ein vertrauter Literat war,so komisch wendete sich das Blatt nach seiner Rückkehr in das neue Russland. Seine anfänglichen Mahnungen gegen die Oligarchen,die sich das Leichenhemd des SU-Kommunismus unter den Nagel gerissen haben und der Bevölkerung Hunger, Trostlosigkeit und Elend weiter auferlegten – es war schlimmer als unter der Herschaft der KPdSU, gingen noch klar für mich. Seine Wendung zur russisch orthodoxen Kirche,seine antiwestliche Einstellung und sein bäuerischer Gesellschaftsansatz waren schon ein versponnenes Erkenntniskonzentrat,mit dem ich garnichts mehr anfangen konnte. Nur noch ärgerlich ist seine Veröffentlichung über die “Kommunisten und die Juden in Russland”,eine auskömmliche antisemitische Lektüre für Putins nationalbolschewistische Jugend, aber auch für Horst Mahler und seine Kameraden von der nationalsozialistischen Heilsfront und natürlich für die ideologischen Kostgänger des islamische Djihad. Sie alle dürften ihre helle Freude an solcherlei Exegese zeigen. Diese Form des Antikommunismus ist immer noch ein belebendes Schmiermittel an den ideologischen Rändern.

Was lernt man aus solchen Entwicklungen? Macht das Alter einen beschädigten Menschen – der vor seiner Zersetzung Physiker war – irgendwann doch auch blöde? Mit Weisheit kann ich das jedenfalls nicht zusammen fassen. Aber es ist wohl auch keine Überraschung,das sich Lebenswege auch wieder trennen,wenn Gemeinsamkeiten ausbleiben. Als Wegbegleiter des Niedergangs der SU wird Solschenizyn für mich ein sehr präziser, literarischer Beobachter bleiben,im Aufbau des neuen Russlands ist er nur noch ein spät dekorierter Zaungast in den Fussstapfen Dostojewskis gewesen. Live is hard and then you die.

references:

  1. Alexander Solschenizyn (1918 – 2008)/Der Chronist des Stalinismus
  2. Alexander Solschenizyn – Antitotalitarist und Patriot
  3. Scribe of the gulag” von Anne Appelbaum
  4. Meine Solschenizyn – Nachleese
  5. Solschenizyns andere Seite
  6. L’homme qui a changé ma vie de André Glucksmann + Dossier Le Figaro
  7. Zettels Forum
  8. Alexander Solschenizyn in den Feuilletons
  9. Reaktionen zum Tod von Alexander Solschenizyn

UPDATE: DIESEN BEITRAG HABE ICH AUS VERSEHEN GELÖSCHT. DEN BEITRAGSTEXT HATTE ICH NOCH ALS WORDTEXT AUF MEINEM RECHNER,ABER DIE KOMMENTARE VON ZETTEL UND MIR SIND IM NIRVANA DES WWW VERSCHWUNDEN. WIE SCHADE ,(

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August 4, 2008 at 10:20 am

4. Juli

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I. United States Declaration of Independence 1776

usa flag

Die Vereinigten Staaten gingen aus den dreizehn britischen Kolonien hervor, die sich 1776 vom Mutterland Großbritannien unabhängig erklärten. Durch stete Einwanderung aus Europa, territoriale Expansion nach Westen und Industrialisierung gewannen die USA im 19. Jahrhundert rasch an weltpolitischem Einfluss. Am Ende des 20. Jahrhunderts waren die Vereinigten Staaten nach dem Sieg über den totalitären Faschismus und dem Zerfall der kommunistischen Sowjetunion die einzige aus der Zeit des kalten Krieges verbliebene Supermacht. WIKI.DE

Es gibt also Grund zum feiern 😉

II. Antisemitismus in der deutschen Linken.

israel flag

Heute: Die Geiselbefreiung von Entebbe durch die IDF vom 3. zum 4. Juli 1976 – Idi Amin regierte Uganda und paktierte mit den arabischen Terroristen aus Ramallah.
Winfried Böse selektierte 31 jahre nach dem Ende von Auschwitz wieder Juden,linksradikal flankiert von Meinhof und Mahler,praktisch geworden durch das Gesindel von der PFLP und Haddad – einem Terror-Companion Arafats und Exilant in Honnies Zonenparadies.

Flags by 3D Animated Flags–By 3DFlags.com

references:
e pluribus unum #0 + Senor Daffy Edition
“im fadenkreuz des mossad” (1)
Happy Birthday America!!!!!
Happy Birthday America!
Independence Day
entebbe
Dschungel-Entebbe
4. Juli
Gut zu wissen
Independence Day, “the Fourth of July”,”July Fourth” …
Beliebte Fehler zum Unabhängigkeitstag

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July 3, 2008 at 11:25 pm

Republikanische Wurzeln

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Schwarz-Rot-Gold erfährt ja seit einiger Zeit eine Renaissance,nicht zuletzt aus sportiven Anlässen.Es wird in diesem Zusammenhang sogar vom freundlichen Nationalismus der Deutschen unter der Bundesfahne gesprochen.
Wenn in der deutschen Geschichte Revolutionsrufe ausgemacht werden,ist der Antisemitismus nicht weit.Diese goldene Regel vermiest nun auch die Erinnerungskultur an die zarten repubikanischen Selbstverständnisse der deutschen Geschichtswahrnehmung und die Feierlichkeiten zum Jubiläum von 1848 – Hambacher Fest,Paulskirchenverfassung.
Während landauf,landab eher unkritisch angenommen wird,wie schade es doch sei,dass der Versuch zur bürgerlichen Revolutuion leider misslang,wird in der aktuellen kritischen Theorie eine unübersehbare Analogie frei gelegt. Die Neonazis wollen ja heute die Städte vom Lande aus erobern (Lit-Tip) und was den Antisemitismus anbetrifft,können sie auf historische Wurzeln vertrauen,die im Rahmen von 1848 gelegt worden sind.Das arbeitet Phillipp Graf – er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Akademieprojekt am Simon-Dubnow-Institut für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig – in seinem Aufsatz “Antijüdische Ausschreitungen und die deutsche Revolution von 1848/49” in der aktuellen PHASE2 jedenfalls heraus. Die vorurteilsbeladene Haltung vor allem auch linker Historiker, die in jedem sozialen Protest etwas positives sehen wollen,wird auf ihr emanzipatorisches Potential abgeklopft und auf ihre antisemitischen Betsandteile hin überprüft.
Für 1848 kommt eine bizarre Schieflage zwischen Stadt- und Landrevolution heraus.In den Städten wurden eher die Symbole der Monarchie bekämpft und liberale Bürgerfreiheiten eingefordert,auf dem flachen Lande in Südwestdeutschland wurden gleichzeitig vermehrt Synagogen und Judenhäuser geplündert.Eine Beobachtung,die bisher weder von linken noch bürgerlichen Köpfen der Theorie der historischen,sozialen Bewegungen gewürdigt wurde.Das geschieht nun immerhin in Leipzig.Es wird genauer hingeschaut

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June 20, 2008 at 10:34 pm

BAK Shalom in der Linkspartei schockgefrostet

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Entgegen der vielen Unkenrufe von Liberal bis Linksradikal habe ich mit Interesse den Kampf der Israelfreunde vom Bundes Arbeitskreis Shalom bei [solid] mitverfolgt und die Israel-Geburtstagsrede von Gysi hat mich zumindest in der Hoffnung bekräftigt,dasz dem gröbsten Antisemitismus bei den Sozialisten der Gar ausgemacht werden könnte.Eigentlich ist das eine politethische Selbstverständlichkeit in jeder sich demokratisch wähnenden Partei und es ist mir höchst peinlich,darauf extra hinweisen zu müssen.

Edward E. Nigma hielt dieses Anliegen wohl von Anfang an für zum Scheitern verurteilt,weil in der LINKEN haufenweise unbelehrbare Spinner herumlaufen,die weder Marx noch irgend einen anderen emanzipatorischen Ansatz im Keim erfassen können und wollen.Seine geharnischte,hämische Replik auf den Rauswurf ist hier einzusehen.

In der Tat,der Anspruch der Israelfreunde in der SED, dort ein Mindestmass an Empathie mit den Israelis erzeugen zu wollen, ist minimalistisch.Die inneren wie äusseren Verrenkungen,die dazu erforderlich erscheinen, sind schwerlich schmerzfrei von aussen warhzunehmen.Trotzdem halte ich den Ansatz für unterstützenswert. Nicht um der Partei einen Dienst zu erweisen – nichts läge mir ferner,sondern um es den Antisemiten dort nicht zu bequem zu machen – dieses Verdikt würde ich für jede demokratische Partei aufstellen wollen.

Über die psychologischen Motive der BAK-Shalommies möchte ich nicht spekulieren,sie sind deren Privatsache,sie gehen mich nichts an.Wichtig ist,was hinten heraus kommt.Und die kürzliche,wahrscheinlich geschäftsordnungskonforme Kaltstellung des BAK-Shalom durch den Bundessprecher_innenrat von [solid] ist noch nicht das letzte Wort in dieser ideologisch höchst interessanten Charade des nationalsozialistischen Spektrums von links,davon bin ich überzeugt.

Wenn sich Lafos Jugend mit der JN der NPD die ideologischen Hände gegen Israel und “die Judenlobby” innerhalb unserer Demokratie reichen wollen,sollte das nicht unwidersprochen bleiben. Auch von innen her sollte diese Antisemitismuskritik geschehen können.Ich wünsche den BAK-und LAK-Shalommies dabei einen langen Atem und viel Erfolg gegen die mächtige Front der antizionistischen Antiimperialisten.

PS:
Die Bundespräsidentenwahl könnte noch um eine liberale Figur bereichert werden.Ich möchte hiermit “Schnarre” von der FDP-Bayern vorschlagen.Ihre Verkümmerung in Stoiberland bedeutet objektiv, Perlen vor die Säue zu werfen.

references:
Stimmen zum BAK-Shalom
die partei hat immer recht
A.Posener:Zoff in der Linkspartei

Written by admin

June 18, 2008 at 7:28 pm